Wie Du Selbstsabotage Stoppen Kannst


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Die meisten von uns kennen das: Da gibt es etwas, das wir liebend gern tun würden, aber wir “kommen nie dazu”. Ich habe Jahre gebraucht, meinen seelenlosen Job aufzugeben und in den Westen von Irland zu ziehen. Manche Leute sagen, sie werden um die Welt reisen, andere, dass sie aufs Land ziehen wollen. Oder sie schwören, dass sie ihre Leidenschaft zur Priorität machen werden.
 

Der eigentliche Grund, warum wir diese Dinge nicht tun, liegt nicht an äußeren Umständen, sondern an unserer Denkweise. Deine heutige Mission ist es, deine wenig förderlichen Denkmuster zu erkennen und sie so zu ändern, dass die Selbstsabotage aufhört.
 
 

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Aufgabe 1: Leg die Gewohnheit ab

 

Du hast sicher schon mal “Du bist, was du denkst” gehört. Das trifft zu, aber was du bist, stammt größtenteils von dem, was du tust, wie du handelst. Und das ist es, was direkt von deiner Denkweise beeinflusst wird.
 

Hier ein paar Beispiele von Denkmustern:

  • Gedanke: Reiche/erfolgreiche Leute haben einfach nur Glück. Wahrheit: Manche schon, aber viele kreieren ihren Erfolg selber.
  • Gedanke: Die Umstände sind (noch) nicht passend. Wahrheit: Sie werden nie genau richtig sein, also warte nicht mehr länger. Menschen haben Unglaubliches unter den widrigsten Umständen erreicht.
  • Gedanke: Ich bin nicht gebildet/qualifiziert/gut genug, um das zu machen. Wahrheit: Diese Denkweise ist reine Selbstsabotage. Du lernst, indem du es tust, und du kannst immer weiter dazulernen. Beginne, bevor du bereit bist.

 

Selbstsabotage

Aufgabe 2: Befreie dich von Selbstsabotage

 

Es ist wichtig zu erkennen, dass es deine Denkweise ist, die dich gefangen hält. Es ist deshalb wichtig, weil du damit im Grunde deine Macht weggibst. Jetzt, wo dir das bewusst ist, ist es an der Zeit, sie zurückzufordern.

  • Triff die Entscheidung, dass du das tun wirst, was du vorhast, jetzt gleich, heute. Keine weiteren Aufschübe.
  • Mach den ersten Schritt. Du hast es erraten, auch das darfst du nicht aufschieben. Mach ihn heute.
  • Hol dir Hilfe und Unterstützung (wie etwa einen Kurs oder Coaching), aber schiebe nicht die ersten beiden Punkte auf, bis du den dritten erledigt hast. Triff die Entscheidung, mach den ersten Schritt und lerne in der Praxis.

Tu Es, Weil’s Spass Macht


 


 

Dieses Jahr fing ich an, Kroatisch zu lernen, und das hat manche Leute verwundert. War ich mit jemandem von dort zusammen? Hatte ich geschäftlich mit Kroatien zu tun?
 

Nichts davon traf zu. Ich machte es einfach um der riesigen, wilden Freude willen, weil ich gern Neues lerne und Sprachen liebe. Andere verstanden das nicht, weil das für sie keine “echten” Gründe sind.
 

Der Witz ist, dass ich jetzt demnächst nach Kroatien ziehe, aber das war wirklich nicht, was ich vorhatte, als ich mich für den Sprachkurs anmeldete.
 

Deine heutige Mission ist es, unsere “Programmierung” zu erkennen und etwas zu finden, was du einfach nur tust, weil es dir Spass macht.
 
 

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Aufgabe 1: Finde den falschen Glaubenssatz

 

Du erinnerst dich vielleicht, dass Glaubenssätze etwas sind, was wir für die Realität halten, obwohl sie in Wirklichkeit keine absoluten Wahrheiten sind. Das führt dazu, dass sie wirklich schwer zu erkennen sind, vor allem, wenn ein Glaubenssatz in der Gesellschaft weit verbreitet ist.
 

Dieser hier ist praktisch universell, und das ist der Glaube, dass ein “guter” Grund, etwas zu tun, praktisch und greifbar sein muss. Freude wird nicht ernst genommen.
 

Warum ist das wichtig? Weil wir alle diesen Glaubenssatz in uns tragen, auf der unbewussten Ebene, und er sabotiert unsere Fähigkeit, das zu priorisieren, was unser Feuer entfacht.
 

weils Spass macht

Foto fon Frank Busch auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Tu es, weil’s Spass macht

 

Wenn ich davon rede, Leidenschaften zu priorisieren, stimmen die Leute oft zu. Aber sie verstehen nicht, was Priorität wirklich bedeutet.
 

Viele Menschen sind gut darin, mehr Zeit für das zu schaffen, was ihr Feuer entfacht. Und das ist fantastisch; großes Lob an jeden, der es schafft. Aber es zu wagen, eine Leidenschaft wirklich vornanzustellen, kommt praktisch einer Rebellion gleich, und das ist der Grund, warum Leute meine Unterstützung brauchen. Wenn du deine Freude in den Mittelpunkt stellst, ziehst du eine Menge Kritik und Be- und Verurteilungen an.
 

Berufskünstler, -musiker usw. werden oft nicht ernst genommen. Aber wenn deine Leidenschaft “nur” ein Hobby ist – nun, dann wag es lieber gar nicht, sie zu priorisieren. Die Götter, die wir anbeten, heißen Arbeit und Geldverdienen!
 

Deine Aufgabe ist es, etwas zu finden, was du nur deshalb tust, weil’s Spass macht. Wenn du mit einer deiner Leidenschaften Geld verdienst, dann such dir noch mindestens eine andere, die du ebenfalls zur Priorität machst. Damit bestärkst du den neuen Glaubenssatz, dass Freude die Mühe wert ist.

Wann Du Positives Denken Vermeiden Solltest


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Bitte, was? Immerhin hast du doch ständig von mir gehört, dass du im Leben glücklicher und produktiver bist, wenn du dich aufs Positive konzentrierst.
 

Dazu stehe ich auch. Aber ich möchte noch einmal den Irrglauben bekämpfen, dass man gnadenlos positiv sein muss, um Erfolg zu haben oder etwas zu erreichen. Abgesehen davon, dass es nicht umsetzbar ist, ist es auch nicht gesund oder förderlich für dein Wohlbefinden.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, wann und wie du positives Denken am besten einsetzt.
 
 

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Aufgabe 1: Lerne, wann du positives Denken vermeiden solltest

 

Im Folgenden sind zwei Beispiele für Situationen, in denen positives Denken mehr schadet als nutzt.
 

  1. Katastrophen. Jemand, der dir nahe steht, ist gestorben. Ein Erdbeben hat dein Haus zerstört. Wenn das Leben so richtig brutal wird, vergiss die “keep smiling”-Strategie. Emotionen zu unterdrücken schadet deiner Psyche, also lass deine Gefühle zu. Alle. Hol dir Hilfe, wenn nötig.
  2. Psychische Krankheiten. Du kannst mit positivem Denken keine Depressionen überwinden. Depression ist nicht nur eine schlechte Stimmung, die du “überwinden” musst, und andere psychische Krankheiten oder Trauma genauso wenig. Gesteh dir die Zeit und den Raum zum Heilen zu, und wiederum, such dir die Hilfe, die du brauchst.

 

positives Denken

Foto von Simone Viani auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Entwickle eine positive Einstellung

 

Wo positives Denken Platz hat, ist im Alltag und bei alltäglichen Problemen. Es kostet Zeit, eine Einstellung zu entwickeln, bei der du gewohnheitsmäßig die positive Seite siehst, aber es ist nicht etwas, womit du entweder auf die Welt kommst oder nicht. Es ist lernbar. Hier sind drei Wege, um damit anzufangen.
 

  1. Dankbarkeit: Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um Dankbarkeit zu empfinden.
  2. Vorsicht, Spalte: Nutz den berühmten Zwischenraum zwischen dem, was passiert, und deiner Reaktion darauf (das Konzept stammt von Viktor Frankl, um bewusst einen positiven Ansatz zu wählen.
  3. Das große Bild: Ein Problem erscheint jetzt vielleicht überwältigend, aber frag dich, wie du es in einem Jahr sehen wirst.

 

Gewohnheiten bilden sich nur mit der Zeit. Bleib dran, und dein Leben sowie deine Gefühle werden sich verwandeln.

Wer Besitzt Dich Wirklich?


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Vielleicht hört sich das verrückt an. Immerhin bist du, wenn du diesen Artikel lesen kannst, fast sicher kein tatsächlicher Sklave, der jemand anderem buchstäblich gehört.
 

Ich spreche aber auch nicht über tatsächliche Sklaverei, sondern ganz andere, subtilere Formen des Besitztums. Heutzutage geschieht so etwas meistens durch Geld.
 

Deine heutige Mission ist es, dir darüber bewusst zu werden, wer dich besitzt, und dann diesen äußerlichen Einfluss zu minimieren.
 
 

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Aufgabe 1: Wer besitzt dich?

 

Wir gehören natürlich nicht mehr physisch jemandem, der uns buschstäblich kaufen und verkaufen kann. Und dennoch gibt es Menschen und Organisationen, die einen Anspruch auf Teile deines Lebens haben.
 

Wenn du angestellt bist, gehören große Teile deiner Zeit deinem Arbeitgeber. Wenn du eine Hypothek abzahlst oder etwas auf Raten kaufst, hast du effektiv Macht abgegeben.
 

Das muss nicht immer etwas Schlechtes sein, aber es ist etwas, dessen du dir bewusst sein solltest. Stell eine Liste zusammen von allem, was du abzahlst oder schuldest.
 

who owns you

Photo by Christopher Harris on unsplash.com


 

Aufgabe 2: Fordere dein Eigentum zurück

 

Eine Bank kann beispielsweise ziemlich drastische Maßnahmen ergreifen, wenn du einen Kredit oder eine Hypothek nicht abzahlen kannst. Hier sind ein paar Schritte, mit denen du die Kontrolle zurückgewinnen kannst.
 

  • Sieh dir die Liste aus der Aufgabe 1 an, um dir bewusst zu machen: Wer besitzt dich, oder Teile von dir und deiner Zeit?
  • Trenne die Spreu vom Weizen: Zum Beispiel, wenn du ein kleines Kind hat, dann hat es natürlich einen Anspruch auf dich, aber das ist kein Besitztum, es ist eine ganz natürliche und zeitweilige Sorgepflicht.
  • Folge dem Geld: Manche Formen des Leihens sind ratsam (Hypotheken können viel Sinn ergeben, abhängig von den Umständen). Aber wenn du in deinem Dispo lebst oder Kredite für materielle Anschaffungen hast, könnte es Zeit für eine Umbewertung deiner Prioritäten sein.
  • Informiere dich über Geld: Lies Bücher, such dir einen Coach, geh zu einem Finanzberater. Stell einen Plan auf, wie du die Kontrolle Stück für Stück zurückgewinnst. Das wird nicht über Nacht geschehen, also benötigst du langfristige Unterstützung.

Zu Unbehaglich, Um Die Komfortzone Zu Verlassen?


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Vor ein paar Wochen habe ich argumentiert, dass es von den Umständen abhängt, ob du dich aus deiner Komfortzone rausbewegen oder stattdessen den Komfort erst einmal erreichen solltest.
 

Ich würde gern ein wenig näher auf den zweiten Teil dieser Aussage eingehen. Ich glaube nämlich, dass es ein weitverbreitetes Phänomen ist. Wir sind zu busy, gestresst oder schlicht überwältigt, um auch nur daran zu denken, etwas Waghalsiges zu unternehmen – so wie, sagen wir mal, eine Leidenschaft zu priorisieren!
 

Deine Mission heute ist es, eine Komfortzone zu schaffen, die du bewusst verlassen kannst.
 
 

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Aufgabe 1: Was macht dich unbehaglich?

 

Im Folgenden findest du eine kleine Liste von Dingen, die dich unbehaglich machen könnten. Such dir einfach heraus, was auf dich zutrifft, und ignoriere den Rest.
 

1. Schlaf
Das ist der am häufigsten übersehene Punkt. Das Schlafbedürfnis unterscheidet sich von Person zu Person; alles von 5 bis 9 Stunden ist normal. Finde deins heraus und halte dich dran (es kann ziemlich ernsthafte Folgen haben, wenn du es lange vernachlässigst; hier ein TED Talk auf English zum Thema).
 

2. Überforderung
Fühlst du dich ständig überwältigt davon, was du alles zu tun hast und wo du überall hin musst? Übrigens: Was “zu viel” ist, hängt allein von dir ab. Wenn du viel Zeit zum Batterienaufladen brauchst, dann entrümple deinen Terminkalender.
 

3. Ungelöste Probleme
Vielleicht fühlst du dich nicht wohl, weil du ungeheiltes Trauma mit dir herumträgst oder eine körperliche Krankheit hast, aber nie zum Arzt gehst. Es ist Zeit, dass du deinem Geist, deiner Seele und deinem Körper die Aufmerksamkeit schenkst, die sie verdienen.
 

4. Mangel an “Sein”
Wir sind Menschen, nicht Roboter. Versuche, täglich 15 Minuten lang nichts zu tun. Ich habe diese Herausforderung schon mal gestellt, und hiermit wiederhole ich sie: Probier’s mal eine Woche lang und schau, was sich bei dir verändert!
 

unbehaglich

Foto von Paige Cody auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Die richtige Art von Unbehagen

 

Die 1. Aufgabe drehte sich im Grunde um Selbstfürsorge. Du würdest doch auch für deine Familie oder Freunde sorgen, oder? Verdienst du nicht selbst die gleiche Aufmerksamkeit?
 

Wenn das einmal rund läuft, kannst du nach Wegen suchen, um deine geistige und emotionale Komfortzone zu verlassen, indem du Neues ausprobierst oder deinen Fokus auf deine Leidenschaft(en) verschiebst. Hier hilft Coaching – oder trete einer Frauengruppe bei oder such dir einen Lehrer oder Mentor. Du findest dich selbst und deine Prioritäten am einfachsten im Umgang mit anderen.