Der Mythos “Harte Arbeit”


 

Abstract:
 

Die Leute streiten sich über fast alles, aber in einem Punkt sind sich 90% der Menschen einig, und das ist die Aussage, dass harte Arbeit etwas Wünschenswertes sei. Wann immer ich jemandem sage, dass ich mit Leuten daran arbeite, ihre Leidenschaft zur Priorität zu machen, ist die häufigste Reaktion: “Aber man muss doch auch arbeiten.”
 

Wo kommt das her? Warum stellt es kaum jemand in Frage?
 

Deine heutige Mission ist es herauszufinden, was du im Leben wirklich erreichen willst und wie du es am besten erreichen kannst.
 
 

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Aufgabe 1: Warum wir harte Arbeit verherrlichen

 

Menschen haben natürlich schon immer gearbeitet. Aber ich frage mich manchmal, ob in früheren Zeiten die Arbeit wirklich so schwer war. Natürlich gab es Ausnahmen, aber die meisten Leute hatten einen einzigen Fokus bei der Arbeit.
 

Früher arbeiteten wir, um Nahrungsmittel anzubauen und überleben zu können. Dann wurden wir Angestellte und Arbeit wurde abstrakt. Um uns bei der Stange zu halten, wurde der Gedanke in Umlauf gebracht, dass harte Arbeit die einzig wertvolle Lebensweise sei. Man sagte uns auch, dass sie der einzige Weg sei, um Geld zu verdienen – etwas, was die meisten Reichen als Unsinn bezeichnen.
 

Der Gedanke, sich auf Leidenschaften, Freude und Genuss zu konzentrieren, läuft dieser Doktrin dermaßen zuwider, dass es eigentlich kein Wunder ist, wie viele Menschen es überhaupt nicht für möglich halten!
 

harte Arbeit

Photo by lumix2004 at pixabay.com


 

Aufgabe 2: Was willst du wirklich?

 

Das hier baut auf der Episode von letzter Woche auf – sieh sie dir hier an, wenn du sie verpasst hast. Warum ist es so wichtig herauszufinden, was du wirklich willst?
 

Antwort: Weil wir, wenn wir uns wirklich vom Allheilmittel “harte Arbeit” loslösen wollen, uns einschränken müssen. Nicht bei den Kohlehydraten, sondern bei den Ansprüchen, die wir an uns selbst und unsere Zeit stellen.
 

Wenn du erst einmal weißt, was dir wirklich wichtig ist, kannst du bewusst darüber entscheiden, was du zur Priorität machst. Achte darauf, dass es etwas ist, das dein Feuer entfacht! Ein wenig Balance ist natürlich toll, aber der Versuch, alles auf einmal zu schaffen, ist die Wurzel allen Übels in der heutigen Zeit.

Aber ich kann mir das Leben meiner Träume nicht leisten!


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

90% der Leute, mit denen ich spreche, reagieren ähnlich: Wenn ich frage, was ihre großen Träume sind, antworten sie alle mit etwas, was von ihrem derzeitigen Leben nicht allzu weit entfernt ist. Wenn ich sie ermutige, bis zum Äußersten zu gehen, antworten sie: “Aber ich könnte es mir doch niemals leisten, so zu leben.”
 

Was diese Menschen nicht verstehen ist, dass es nicht der Sinn von Zielen ist zu wissen, wie man sie erreicht. In der Tat sagte Bob Proctor mal: “Wenn du weißt, was du tun must, um dein Ziel zu erreichen, ist das Ziel nicht groß genug.”
 

Deine Mission ist es, das zu machen, was Neo in Die Matrix tun muss: “Befreie deinen Geist.”
 
 

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Aufgabe 1: Vernunft wird überschätzt

 

Vernunft hat ihren Platz. Ein Ziel ist nicht wertlos, nur weil du weißt, wie du es erreichst, und dennoch, ich bin mit Bob Procter der Meinung, dass zumindest einige deiner Ziele weit jenseit dessen liegen sollten, was du für möglich hälst.
 

Sieh dir genau an, was dich davon abhält, groß zu träumen. Fühlst du dich einfach ein wenig albern? Aber der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und der Kreativität auch nicht. Hälst du es für unmöglich? Es ist eine Tatsache, dass jede Menge Leute Dinge erreicht haben, die viel größer sind, als sie es sich zugetraut hätten. Es gibt unzählige Beispiele dafür.
 

Kreatives Denken, über sich selbst hinausdenken, bis hin zur Albernheit, ist eine erlernbare Fähigkeit. Setz dir eine wöchentliche Erinnerung für gezielte “Traumzeit”.
 

meine Träume

Photo by silviarita on pixabay.com


 

Aufgabe 2: Programmiere deinen Geist für deine Träume

 

Dies ist eine fortwährende Aufgabe und wird ein wenig dauern. Im Grunde musst du Gehirnwäsche betreiben. Hier sind ein paar Schritte, mit denen du anfangen kannst:
 

  1. Lese jeden Tag etwas Positives. Leg Wert darauf, dass Bücher über Finanzen dabei sind (versuch’s mit Jen Sincero). Nimm dir die Zeit dafür.
  2. Folge Blogs, Podcasts, YouTube-Kanälen von Experten in persönlichem Wachstum. Du könntest mit meinem Newsletter anfangen!
  3. Umgib dich mit positiven Menschen. Kennst du jemanden, der sich für so etwas interessiert? Verbring mehr Zeit mit ihm/ihr.

Hast du genug Disziplin, um zu erreichen, was du willst?


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

“Ich bin überhaupt nicht diszipliniert,” sagte meine Kundin und erzählte, wie oft sie etwas anfängt und dann nicht durchhält. Das hört sich für viele von uns bekannt an; ich bin die Erste, die zugibt, undiszipliniert zu sein.
 

Sind wir einfach zur Mittelmäßigkeit verurteilt? Werden unsere Leidenschaften immer nur ein Hobby sein?
 

In Wirklichkeit kommt niemand einfach mit Disziplin auf die Welt. Disziplin ist eine Tätigkeit, oder besser gesagt, eine Reihe wiederholter Tätigkeiten, und kann genau wie ein Muskel traininert werden.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, wie auch du ganz einfach Disziplin entwickeln kannst.
 
 

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Aufgabe 1: Was ist deine Disziplin-Gewohnheit?

 

Weil Disziplin keine Charaktereigenschaft ist, sondern eine Tätigkeit, geht es bei Disziplin wieder einmal (du hörst das immer wieder von mir) um persönliche Gewohnheiten, die wiederum auf deinen Glaubenssätzen beruhen.
 

Vor einiger Zeit habe ich (in englischer Sprache) drei verschiedene Disziplin-Typen beschrieben. Ich sagte damals, dass sich selbst zu verwöhnen der beste Weg ist, um die eigenen Widerstände zu brechen. Deine Aufgabe ist es herauszufinden, in welche der drei Kategorien du fällst, und was deine persönliche Gewohnheit ist.
 

Wenn du das getan hast, bist du bereit, echte und gesunde Disziplin zu entwickeln.
 

Disziplin

Photo by Moos-Media on Pixabay.com


 

Aufgabe 2: Dein nächster Schritt

 

Diese Aufgabe hängt von deinem Ergebnis aus Aufgabe 1 ab:
 

Typ “Eiserne Disziplin”: Gratuliere, aber bitte die eigenen Bedürfnisse nicht ignorieren. Sei gut zu dir und überprüfe regelmäßig, ob das Ziel, an dem du mit so viel Disziplin arbeitet, immer noch mit dem übereinstimmt, was du wirklich willst.
 

Typ “Hat aufgegeben”: Setz dir selbst “Baby Steps”. Fang mit winzigen Verpflichtungen an, die du allmählich vergrößerst. Du wirst bald sehen, dass du zu viel mehr Disziplin fähig bist, als du gedacht hättest.
 

Typ “Versuch und Aufgeben”: Deine Glaubenssätze sind richtig gut darin, ganz rational zu rechtfertigen, warum du gerade heute nicht diszipliniert sein kannst. Um dies zu bekämpfen, musst du mit dem ganzen Mist kurzen Prozess machen und nach dem Nike-Motto “Just do it” vorgehen. Entscheide hier und jetzt, dass du die inneren Diskussionen nicht mehr duldest und trotzdem an deinem Ziel arbeitest. Das hört sich fast zu einfach an, aber es funktioniert!
 

Vergiss nicht: Disziplin besteht aus Taten, nicht aus Gedanken oder Worten.

Eine Geschichte der Zeit, und wie man mehr davon kreiert


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Die meisten Leute werden den Titel sehen und eine weitere Liste erwarten, wie sie mehr Zeit für noch mehr Arbeit finden können. Wenn es das ist, wonach du suchst, muss ich dich enttäuschen.
 

Ich habe eine Entdeckung über die Zeit gemacht, die so gewalit ist, dass sie dein gesamtes Leben verändern könnte. Deine Mission ist herauszufinden, wie sich wörtlich deine Zeit für deine Leidenschaft expandieren lässt.
 
 

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Aufgabe 1: Zeit ist ein neuartiges Konzept

 

Das Konzept von Zeit ist relativ neu. Die erste öffentliche Uhr wurde im 14. Jahrhundert an einem Kirchturm angebracht, aber sie schlug nur volle Stunden. Einfache Leute lebten nach der Sonne und der Tageslänge.
 

Erst im 17. Jahrhundert wurden die Uhren akkurater. Es dauerte noch länger, bis sie auch nur annähernd so omnipräsent wurden, wie sie heute sind.
 

Mit der industriellen Revolution wurde Zeiterfassung wichtig. Arbeiter mussten pünktlich sein oder wurden nicht bezahlt. Heutzutage leben wir nach der Uhr, aber im Großen und Ganzen sind wir zimelich schlecht darin.
 

Ist ja auch kein Wunder, wenn man bedenkt, was für eine neue Erfindung sie ist?
 
 

Aufgabe 2: Fokus

 

Heutzutage sind wir beschäftigter als die Menschen es jemals in der Geschichte waren. Früher hatten die Leute eine Arbeit, eine bestimmte Rolle, eine Verantwortung. Heute versuchen wir alles auf einmal zu machen. Zusätzlich gibt uns die Technologie Zugang auf die gesamte Welt, was toll ist, aber noch weitere Aufgaben hinzugefügt hat, die unsere Aufmerksamkeit verlangen.
 

Natürlich sind wir erschöpft und haben nie Zeit!
 

Deine Aufgabe ist es, dein Leben zu vereinfachen. Du musst nicht alles tun. Such dir eine Sache aus, die du für jeden Teil deiner Selbst tun willst: Körper, Verstand, Seele, Geist. Konzentriere dich auf diese eine Sache.
 

more time

Foto von rawpixel auf unsplash.com


 

Aufgabe 3: Leidenschaften schaffen mehr Zeit

 

Obwohl wir die Zeit heute akkurat messen, ist sie immer noch relativ (lies einfach das Kapitel über “Einsteinzeit” in Gay Hendricks’ Lebe dein Leben, bevor es andere für dich tun). Du kannst dieses Konzept praktisch nutzen, indem du bewusst Dinge tust, die dein Feuer entfachen.
 

Konzentriere dich auf deine Leidenschaft oder Leidenschaften. Mach dir um nichts anderes Gedanken, konzentriere dich einfach darauf. Behalte die vier Dinge aus Aufgabe 2 im Hinterkopf, aber ansonsten stehen Leidenschaften an erster Stelle.
 

Es hört sich komisch an, aber das dehnt die Zeit wörtlich aus. Du wirst spüren, wie du dich entspannst und weniger gestresst bist. Du wirst dich besser konzentrieren können. Und du wirst feststellen, dass du tatsächlich Zeit für das hast, was zählt.