Lerne die hohe Kunst, glücklich zu sein


 

Zusammenfassung:
 

Viele Leute bekommen einen glasigen Blick, wenn ich ihnen erzähle, dass es bei meiner Arbeit im Grunde darum geht, Freude und Glück zu kreieren (dadurch, dass man seinen Leidenschaften nachgeht und seine Bestimmung lebt). Du weißt schließlich, wie es geht, glücklich zu sein, nicht wahr? So schwer ist das ja nicht!
 

In Wirklichkeit ist es das aber. Schwer, meine ich. Frag dich mal, wie du dich gerade fühlst. Dann denk an den heutigen Tag, und die letzten beiden Tage. Wie viel der Zeit hast du damit verbracht, richtig glücklich zu sein?
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, glücklich zu sein.
 
 

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Aufgabe 1: Gewohnheit gegen Glück

 

Es ist kein Zeichen von Versagen, wenn wir nicht so glücklich sind, wie wir das gerne wären. Tatsächlich ist es genau so, wie es gedacht war. Das kommt aus der Evolution.
 

Vor tausenden von Jahren war es überlebenswichtig, dass wir Gefahren schnell erkannten. Wir sind instinktiv so programmiert, dass wir uns auf die negativen Dinge konzentrieren, das hat nichts mit Einstellung zu tun. Das bedeutet auch, dass wir uns bewusst umtrainieren und unsere Gewohnheiten ändern müssen, um glücklicher zu werden, und das erfordert Mühe und Beharrlichkeit.
 

Mit anderen Worten, glücklich sein ist schwer, weil wir es lernen müssen. Es geht gegen unsere Natur!
 

glücklich sein

Foto von Gabrielle Henderson auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Glücklich sein Grundkurs

 

Hier sind ein paar Vorschläge, wie du dich darin üben kannst, glücklicher zu sein.

  • Dankbarkeit. Schreib einmal täglich auf oder denke einfach an drei Dinge, für die du dankbar bist. Empfinde wirklich deine Dankbarkeit.
  • Mach jeden einzelnen Tag etwas, was dein Feuer entfacht. Deine Leidenschaften haben den Aufwand verdient!
  • Knüpfe täglich eine Verbindung zu einem anderen Menschen. Wenn du allein zu Hause bist, sprecht am Telefon oder schick eine persönliche Nachricht.
  • Führe einen täglichen “Check in” mit dir selbst durch. Wenn du nicht ganz glücklich bist, erinnere dich selbst an etwas, das in den letzten 24 Stunden gut gelaufen ist.
  • Mach es dir zur Gewohnheit, “Danke, Leben!” zu sagen (oder Gott oder was immer du magst), wann immer dir etwas Gutes passiert.

Wer bist du wirklich?


 

Zusammenfassung:
 

Okay, das ist nun eine philosophische Frage, die so alt ist wie die Menschheit. Ich möchte sie aus einer praktischen Perspektive angehen, denn die meisten Leute wissen eigentlich gar nicht, wer sie sind.
 

Wenn du jemanden fragst: “Wer bist du wirklich?”, sprechen die meisten von ihrer Familie oder vom Job. Aber diese Dinge sind nur Lebensumstände (und können sich ändern).
 

Deine heutige Mission ist es, deine Story neu zu schreiben.
 
 

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Aufgabe 1: Was dich ausmacht – und was nicht

 

Ich habe ja schon erwähnt, dass andere Menschen nie wirklich dich als Person ausmachen können. Mutter oder Ehepartner zu sein, ist eine Rolle, aber nicht, wer du bist. Du kannst allerdings ein liebevoller Mensch sein!
 

Deine Arbeit oder das, was du tust, definiert dich ebenfalls nicht. Rollen und Tätigkeiten können sich schließlich auch ändern.
 

Tatsächlich machen nur zwei Dinge aus, wer du bist:

  1. Bestimmte Talente und natürliche Fähigkeiten, die dir angeboren sind
  2. Deine Story

Der zweite Punkt hört sich ein wenig zufällig an. Du kannst schließlich jede Geschichte erzählen, oder? Das Wichtige ist, dass du das aber nicht tust. In der Tat ist es kaum möglich, näher an das heranzukommen, was dich ausmacht, als die Dinge, die du von dir selbst glaubst. Deine Story formt dich als Mensch.
 

wer bist du

Foto von Aaron Burden auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Wer bist du?

 

Das Schöne daran ist, dass du deine Story auch ändern kannst, wenn dir das erst einmal bewusst ist. Die gleiche Situation kann dich zu ganz unterschiedlichen, sogar widersprüchlichen Schlüssen führen.
 

Geh ein wenig in die Tiefe. Welche Stories erzählst du über dich, dir selbst und anderen? Gibt es Teile davon, die dir besser dienen würden, wenn du sie uminterpretieren würdest? Versteh bitte, dass es hier nicht darum geht, etwas zu erfinden oder die Wahrheit zu verleugnen. Es geht darum zu sehen, was vorhanden ist, und darin eine Bedeutung zu finden, die mit dem übereinstimmt, die oder der du als Mensch sein willst.
 

Denn am Ende bestimmst du selbst, wer du bist. Das ist eine rieisige Verantwortung, aber es bedeutet auch ein ungeheures Maß an Freiheit, wenn es dir erst einmal klar wird.

Keine Zeit für deine Leidenschaften?


(Das Video habe ich upgedatet, weil das alte unscharf war. Viel Spaß!)
 

Zusammenfassung:
 

“Ich habe einfach keine Zeit!” Bitte melden, wenn du das schon mal gesagt hast? Das ist der häufigste Grund, den ich höre, wenn ich mit Leuten darüber spreche, warum sie nicht mehr Leit damit verbringen, ihrer Leidenschaft nachzugehen. Ich habe diesen Satz selbst schon gesagt, und häufiger, als ich’s zugeben möchte.
 

Unzählige Gurus können dir beibringen, wie du deine Zeit und Produktivität maximierst. Aber die meisten wilden Geister sind schon so erschöpft – das Letzte, was wir wollen, sind noch mehr Aufgaben, die wir in unseren Tagesablauf stopfen.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, wie du entschleunigen und auf magische Weise Zeit für alles haben kannst.
 
 

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Aufgabe 1: Lerne die Natur der Zeit kennen

 

Zeit lässt sich messen und in Stunden, Minuten und Sekunden aufteilen. Das hört sich klar und logisch an, und trotzdem haben wir alle schon Situationen erlebt, in denen die Zeit verflogen ist, und andere, wo sie sich zu ziehen schien. In Wirklichkeit ist Zeit sehr, sehr relativ.
 

Verfliegt die Zeit wirklich, wenn man Spaß hat? Ich würde sagen, wenn du wirklich Freude empfindest und das tust, was dein Feuer entfacht, können durchaus die Stunden verfliegen, aber insgesamt ist es eher so, dass die Zeit sich ausdehnt und ganz verschwindet. Wir hatten alle schon Zeiten, wo wir unheimlich viel zu tun hatten, und dann haben wir uns verliebt und auf einmal trotzdem kleine Zeitfenster gefunden, die wir mit der geliebten Person verbringen konnten. Stimmt’s oder hab ich Recht?
 
 

Aufgabe 2: Befreie dich von Quadrant IV

 

Ich habe schon öfter Stephen Covey und seine Quadranten erwähnt: I ist wichtig und dringend, II ist wichtig, aber nicht dringend, III ist nicht so wichtig, aber dringend, und IV ist weder wichtig noch dringend. Mit anderen Worten, wir können auf Quadrant IV verzichten – diese Dinge sind einfach nur Zeitverschwendung.
 

Was befindet sich im Quadrant IV? Vor allem Zeit, die wir online verbringen. Emails, soziale Medien, Klatschmagazine… Wenn du nicht glaubst, wie viel Zeit du damit verbringst, downloade eine App, die deine Zeit online misst. Mir ist noch nie jemand begegnet, der nicht seine Zeit online unterschätzte. Stell dir mal vor, diese Stunden – Stunden! – Zeit für deine Leidenschaft zu haben.
 

Zeit für deine Leidenschaft

Foto von Ann Street (Social Cut) auf unsplash.com


 

Aufgabe 3: Zeit für deine Leidenschaft(en)

 

Das Übergewicht von allem, was online ist, ist so stark, dass ich einen Kurs für einen soziale-Medien-Entzug plane. Halt die Augen offen! In der Zwischenzeit kannst du die folgenden Erste-Hilfe-Maßnahmen ergreifen:

  • Schließe deinen Browser, wenn du arbeitest. Ja, ernsthaft.
  • Deaktiviere alle Benachrichtigungen auf deinem Handy. Soziale Medien, Nachrichten etc.
  • Checke deine Emails, sozialen Medien und Nachrichten 2-3 mal am Tag.
  • Im Schlafzimmer ist das Handy im Flugmodus. Ohne Ausnahme.

Das wird am Anfang furchtbar sein, aber nach ungefähr einer Woche hast du das Gefühl, dass du dein Leben wiederhast! Versuch’s mal und lass mich wissen, wie es geht.

Wie du eine Leidenschaft priorisierst, mit der du kein Geld verdienst


 

Zusammenfassung:
 

Alle reden davon, eine Leidenschaft zum Einkommen zu machen. Und das kann in der Tat sehr erfüllend sein; ich kenne viele Menschen, die das sehr erfolgreich betreiben. Ich selbst verdiene mein Einkommen mit einer meiner Leidenschaften – Coaching.
 

Die echte Herausforderung beginnt jedoch, wenn eine Leidenschaft nicht deine Einkommensquelle ist. Meine Klienten sagen oft, dass es sich so anfühlt, als ob ihre Loyalität geteilt ist zwischen ihrem Job und ihren Leidenschaften.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, wie du eine Leidenschaft priorisierst, die nicht dein Einkommen ist.
 
 

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Aufgabe 1: Sollte deine Leidenschaft dein Einkommen sein?

 

Der erste Schritt ist es, Klarheit über das zu erreichen, was für dich am besten funktioniert. Viele glauben, dass eine Leidenschaft ihre Karriere oder ihr Business sein muss, wenn sie sie ernst nehmen wollen. Das ist aber eine stark einschränkende Sichtweise, die aus unserer materiellen Welt herrührt.
 

Du bist nicht dein Job. Wenn du nun Vollzeit-ForscherIn oder AkademikerIn werden willst, oder SchauspielerIn oder MusikerIn auf der Bühne, dann ist das toll. Aber wenn du deiner Leidenschaft lieber in Ruhe und Frieden nachgehen möchtest, dann heißt das noch lange nicht, dass du sie nicht priorisieren solltest.
 

Leidenschaft priorisieren

Foto von Omar Medina Films auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: Eine “Hobby”-Leidenschaft priorisieren

 

Wir müssen uns abgewöhnen, “nur ein Hobby” zu sagen. An einer Leidenschaft ist nichts “weniger als”, wenn sie dir kein Geld einbringt – im Gegenteil würde ich argumentieren, dass es mehr Leidenschaft benötigt dranzubleiben, wenn der zusätzliche Anreiz durch die Bezahlung wegfällt!
 

Drei Dinge müssen vorhanden sein, um das erfolgreich umzusetzen:

  1. Ein Job mit gesunden Grenzen, Arbeitslasten und -zeiten,
  2. Jede Menge Selbstfürsorge und Zeit für dich und deine Lieben,
  3. Zeit, die nur für deine Leidenschaften bestimmt ist.

Hast du schon mal ein Leidenschaften-Date mit dir selbst gemacht (ähnlich wie Julia Camerons Artist Date)? Du umwirbst deine Leidenschaft wie einen Menschen, in den du verliebt bist, indem du dich von deiner besten Seite zeigst und ihr deine volle Aufmerksamkeit schenkst. Spiel mit diesem Konzept. Verlieb dich und dann halte die Flamme lebendig – so wie du es in einer Beziehung zu einem Menschen machen würdest.

5 Wege aus der Isolation, die deine Leidenschaften zerstört


 

Zusammenfassung:
 

Als ich noch in Irland lebte, war ich Mitbegründerin eines kleinen Kunsthandwerksmarktes. Unsere Absicht war es, Menschen zusammenzubringen, die sonst eher isoliert sind mit ihren Leidenschaften, und der Markt war ein voller Erfolg. Am Anfang haben die Leute oft nicht mal etwas verkauft, waren aber trotzdem begeistert, einfach weil sie Kontakte mit anderen knüpfen und sich austauschen konnten.
 

Leidenschaften brauchen einen lebendigen Puls, und Gemeinschaft bietet diesen Puls (hier ist – auf English – Barbara Sher, die Isolation den Traum-Killer nannte). Deine heutige Mission ist es zu lernen, wie du Gemeinschaft nutzt, um deine Leidenschaften anzufachen.
 
 

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Aufgabe 1: Lerne, wie Isolation deine Leidenschaften zerstört

 

Frag einfach mal die Mitglieder einer Fußballmannschaft, eines Theater-Ensembles, oder Spieler von Multiplayer-Spielen, was das Beste an ihrer Leidenschaft ist. Sie alle nennen die Menschen, die Gemeinschaft, das gemeinsame Arbeiten an einem Ziel und die gegenseitige Hilfe und Unterstützung.
 

Dagegen ist nichts mühsamer und entmutigender, als etwas tagein, tagaus und durch alle Höhen und Tiefen hinweg allein zu machen. Wenn du darüber hinaus noch Zeit dafür finden musst, sinken die Chancen gegen Null, dass du es auf Dauer durchhalten wirst.
 

Es ist wichtig zu verstehen, dass du nicht alles allein machen musst.
 

Isolation zerstört Leidenschaften

Foto von Wonderlane auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: 5 Wege, um Gemeinschaft zu finden

 

Hier sind 5 Ideen, um dich zu inspirieren, aus deiner Isolation zu finden.

  1. Such dir eine Gruppe vor Ort (durch Googlen, Herumfragen…) wie etwa einen Buchclub oder einen Handarbeitskreis.
  2. Such dir einen Kurs, einen Workshop oder eine Masterclass.
  3. Besuche einen Event, eine Zusammenkunft oder eine Con.
  4. Soziale Medien oder Online-Foren haben Gruppen zu praktisch jedem Thema.
  5. Besuche einen Laden, der mit deiner Leidenschaft zusammenhängt, und komm ins Gespräch.

(5b: Gründe selbst eine Gruppe oder einen Club über deine Leidenschaft!)
 

In der heutigen Zeit isolieren wir uns immer stärker und verstecken uns zu Hause hinter dem Computer. Bekämpfe diese Tendenz aktiv und bewusst, indem du dich ab und zu dazu trittst, in die wirkliche Welt hinauszugehen. Nichts facht deinen Enthusiasmus an wie gemeinsame Leidenschaften.