Überwinde Faulheit In 3 Schritten


 

Zusammenfassung:
 

Ich habe es schon öfters erwähnt, aber es bleibt relevant: Die Leute machen keinen Sport, gehen ihrer Leidenschaft nicht nach, ernähren sich nicht gesund und denken dann, sie seien faul.
 

Glaub mir, Faulheit hat nichts damit zu tun.
 

Deine heutige Mission ist es, einen todsicheren Weg zu finden, um “den Kram zu erledigen” (und dich nie wieder selbst zu beschimpfen!).
 
 

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Aufgabe 1: Planen ist gut

 

Ich verrate dir ein Geheimnis: Faulheit existiert nicht. Was wir “faul” nennen, ist ein Mangel an Motivation aus einem sehr guten Grund. In unserer heutigen Zeit ist dieser Grund meistens, dass wir uns überwältigt fühlen von den vielen Anforderungen, die unsere kostbare Zeit beanspruchen.
 

Vor allem Kreative wehren sich gern gegen Vorausplanung. Aber wenn Planen bedeutet, dich auf Erfolg auszurichten, und dir Kreativität überhaupt erst ermöglicht, wäre das nicht den Versuch wert?
 

Lerne, den Kalender auf deinem Smartphone zu benutzen. Teil deiner Morgenroutine sollte es sein, dir einen Überblick über den kommenden Tag zu verschaffen. Denk an Termine und sezte Benachrichtigungen, damit du nichts vergisst.
 

Planung ist die halbe Miete, wie die nächste Aufgabe zeigt.
 

Aufgabe 2: Priorisiere

 

Jeden Morgen, wenn du deine Tagesplanung machst, leg ein oder zwei Prioritäten fest. Das sind Dinge, die du absolut schaffen musst. Du wendest jetzt vielleicht ein, dass du noch ein Dutzend anderer To Dos hast, die du nicht weglassen kannst, und das könnte stimmen – vor allem, wenn du z. B. deine Kinder in die Schule fahren musst.
 

In diesem Fall unterscheidest du einfach zwischen Pflichten und Aufgaben. Aufgaben sind Dinge, die erledigt werden müssen, aber sie sind keine Alltagspflichten wie Hausarbeit oder für deine Familie dazusein.
 

Such dir maximal zwei heraus. Verlass dich auf mich.
 

Faulheit überwinden

Foto von Bruce Mars auf unsplash.com


 

Aufgabe 3: Versteh, dass es keine Faulheit ist

 

Selbst wenn du an diesem Tag extrem unmotiviert bist, schaffst du immer die eine Aufgabe, die du dir als Priorität gesetzt hast. Auch zwei Aufgaben sollten in Ordnung gehen.
 

Sobald sie geschafft sind, bist du fertig. Bring dich nicht ums Erfolgserlebnis, indem du mehr erwartest. Natürlich “darfst” du mehr erledigen, aber die ein oder zwei Prioritäten zu erledigen ist alles, was von dir verlangt wird.
 

Siehst du? Von Faulheit keine Spur!

Beginne Den Tag Mit Einer Morgenroutine


 

Zusammenfassung:
 

Hattest du schon mal einen nächtlichen Traum, der deine Stimmung den ganzen Tag über beeinflusste?
 

“Morgenroutine” hört sich langweilig an, ist aber ein guter Weg, um den Tag auf ausgeglichene Weise zu beginnen. Deine Stimmung muss nicht äußeren Einflüssen oder anderen Menschen unterliegen. Du sitzt am Steuer.
 

Manche Leute behaupten, sie hätten keine Zeit für eine Morgenroutine. Es ist jedoch dir überlassen, sie deinem eigenen Zeitplan anzupassen. Im Folgenden helfe ich dir, den Platz zu schaffen, den zu brauchst.
 

Deine Mission: Finde die perfekte Morgenroutine für dein Leben, und setze sie um.
 
 

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Aufgabe 1: Kreiere die perfekte Morgenroutine

 

Es gibt so viel, was du morgens machen kannst. Deine Aufgabe ist es herauszufinden, was zu dir passt, also nimm dir bitte Papier und Stuft und schreibe auf, was immer dich anspricht. Hier sind ein paar Vorschläge zur Inspiration:
 

  • Tagebuch oder Morgenseiten (du kannst googeln, was das heißt)
  • Meditation (versuch mal diese hier)
  • Körperpflege
  • Sport (ich habe schon oft John J. Ratey empfohlen)
  • Frühstück
  • Setz eine Intention für den Tag
  • Plane deinen Tag

 

Morgenroutine

Photo von Toa Heftiba auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Bau deine Routine in deinen Zeitplan ein

 

Jetzt lies dir durch, was du in Aufgabe 1 aufgeschrieben hast. Möchtest du etwas hinzufügen oder wegstreichen? Nimm dir ein paar Minuten, um die nötigen Anpassungen vorznehmen.
 

Im nächsten Schritt berechnest du, wie lang das alles dauern wird, und dann rechnest du zurück von der Uhrzeit ausgehend, zu der du das Haus verlässt oder mit der Arbeit zu Hause anfängst. Das ist die Uhrzeit, auf die du deinen Wecker stellen solltest.
 

Zu früh? Sieh dir an, was du aus deiner Morgenroutine entfernen könntest, damit sie in den Zeitraum passt, der dir zur Verfügung steht. Oder finde einen Weg, früher ins Bett zu gehen. Es ist die Mühe wert für den Zugewinn an Klarheit, emotionaler Ausgeglichenheit und Produktivität, die eine Morgenroutine mit sich bringt.

Der Mythos “Harte Arbeit”


 

Abstract:
 

Die Leute streiten sich über fast alles, aber in einem Punkt sind sich 90% der Menschen einig, und das ist die Aussage, dass harte Arbeit etwas Wünschenswertes sei. Wann immer ich jemandem sage, dass ich mit Leuten daran arbeite, ihre Leidenschaft zur Priorität zu machen, ist die häufigste Reaktion: “Aber man muss doch auch arbeiten.”
 

Wo kommt das her? Warum stellt es kaum jemand in Frage?
 

Deine heutige Mission ist es herauszufinden, was du im Leben wirklich erreichen willst und wie du es am besten erreichen kannst.
 
 

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Aufgabe 1: Warum wir harte Arbeit verherrlichen

 

Menschen haben natürlich schon immer gearbeitet. Aber ich frage mich manchmal, ob in früheren Zeiten die Arbeit wirklich so schwer war. Natürlich gab es Ausnahmen, aber die meisten Leute hatten einen einzigen Fokus bei der Arbeit.
 

Früher arbeiteten wir, um Nahrungsmittel anzubauen und überleben zu können. Dann wurden wir Angestellte und Arbeit wurde abstrakt. Um uns bei der Stange zu halten, wurde der Gedanke in Umlauf gebracht, dass harte Arbeit die einzig wertvolle Lebensweise sei. Man sagte uns auch, dass sie der einzige Weg sei, um Geld zu verdienen – etwas, was die meisten Reichen als Unsinn bezeichnen.
 

Der Gedanke, sich auf Leidenschaften, Freude und Genuss zu konzentrieren, läuft dieser Doktrin dermaßen zuwider, dass es eigentlich kein Wunder ist, wie viele Menschen es überhaupt nicht für möglich halten!
 

harte Arbeit

Photo by lumix2004 at pixabay.com


 

Aufgabe 2: Was willst du wirklich?

 

Das hier baut auf der Episode von letzter Woche auf – sieh sie dir hier an, wenn du sie verpasst hast. Warum ist es so wichtig herauszufinden, was du wirklich willst?
 

Antwort: Weil wir, wenn wir uns wirklich vom Allheilmittel “harte Arbeit” loslösen wollen, uns einschränken müssen. Nicht bei den Kohlehydraten, sondern bei den Ansprüchen, die wir an uns selbst und unsere Zeit stellen.
 

Wenn du erst einmal weißt, was dir wirklich wichtig ist, kannst du bewusst darüber entscheiden, was du zur Priorität machst. Achte darauf, dass es etwas ist, das dein Feuer entfacht! Ein wenig Balance ist natürlich toll, aber der Versuch, alles auf einmal zu schaffen, ist die Wurzel allen Übels in der heutigen Zeit.

Aber ich kann mir das Leben meiner Träume nicht leisten!


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

90% der Leute, mit denen ich spreche, reagieren ähnlich: Wenn ich frage, was ihre großen Träume sind, antworten sie alle mit etwas, was von ihrem derzeitigen Leben nicht allzu weit entfernt ist. Wenn ich sie ermutige, bis zum Äußersten zu gehen, antworten sie: “Aber ich könnte es mir doch niemals leisten, so zu leben.”
 

Was diese Menschen nicht verstehen ist, dass es nicht der Sinn von Zielen ist zu wissen, wie man sie erreicht. In der Tat sagte Bob Proctor mal: “Wenn du weißt, was du tun must, um dein Ziel zu erreichen, ist das Ziel nicht groß genug.”
 

Deine Mission ist es, das zu machen, was Neo in Die Matrix tun muss: “Befreie deinen Geist.”
 
 

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Aufgabe 1: Vernunft wird überschätzt

 

Vernunft hat ihren Platz. Ein Ziel ist nicht wertlos, nur weil du weißt, wie du es erreichst, und dennoch, ich bin mit Bob Procter der Meinung, dass zumindest einige deiner Ziele weit jenseit dessen liegen sollten, was du für möglich hälst.
 

Sieh dir genau an, was dich davon abhält, groß zu träumen. Fühlst du dich einfach ein wenig albern? Aber der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und der Kreativität auch nicht. Hälst du es für unmöglich? Es ist eine Tatsache, dass jede Menge Leute Dinge erreicht haben, die viel größer sind, als sie es sich zugetraut hätten. Es gibt unzählige Beispiele dafür.
 

Kreatives Denken, über sich selbst hinausdenken, bis hin zur Albernheit, ist eine erlernbare Fähigkeit. Setz dir eine wöchentliche Erinnerung für gezielte “Traumzeit”.
 

meine Träume

Photo by silviarita on pixabay.com


 

Aufgabe 2: Programmiere deinen Geist für deine Träume

 

Dies ist eine fortwährende Aufgabe und wird ein wenig dauern. Im Grunde musst du Gehirnwäsche betreiben. Hier sind ein paar Schritte, mit denen du anfangen kannst:
 

  1. Lese jeden Tag etwas Positives. Leg Wert darauf, dass Bücher über Finanzen dabei sind (versuch’s mit Jen Sincero). Nimm dir die Zeit dafür.
  2. Folge Blogs, Podcasts, YouTube-Kanälen von Experten in persönlichem Wachstum. Du könntest mit meinem Newsletter anfangen!
  3. Umgib dich mit positiven Menschen. Kennst du jemanden, der sich für so etwas interessiert? Verbring mehr Zeit mit ihm/ihr.

Hast du genug Disziplin, um zu erreichen, was du willst?


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

“Ich bin überhaupt nicht diszipliniert,” sagte meine Kundin und erzählte, wie oft sie etwas anfängt und dann nicht durchhält. Das hört sich für viele von uns bekannt an; ich bin die Erste, die zugibt, undiszipliniert zu sein.
 

Sind wir einfach zur Mittelmäßigkeit verurteilt? Werden unsere Leidenschaften immer nur ein Hobby sein?
 

In Wirklichkeit kommt niemand einfach mit Disziplin auf die Welt. Disziplin ist eine Tätigkeit, oder besser gesagt, eine Reihe wiederholter Tätigkeiten, und kann genau wie ein Muskel traininert werden.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, wie auch du ganz einfach Disziplin entwickeln kannst.
 
 

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Aufgabe 1: Was ist deine Disziplin-Gewohnheit?

 

Weil Disziplin keine Charaktereigenschaft ist, sondern eine Tätigkeit, geht es bei Disziplin wieder einmal (du hörst das immer wieder von mir) um persönliche Gewohnheiten, die wiederum auf deinen Glaubenssätzen beruhen.
 

Vor einiger Zeit habe ich (in englischer Sprache) drei verschiedene Disziplin-Typen beschrieben. Ich sagte damals, dass sich selbst zu verwöhnen der beste Weg ist, um die eigenen Widerstände zu brechen. Deine Aufgabe ist es herauszufinden, in welche der drei Kategorien du fällst, und was deine persönliche Gewohnheit ist.
 

Wenn du das getan hast, bist du bereit, echte und gesunde Disziplin zu entwickeln.
 

Disziplin

Photo by Moos-Media on Pixabay.com


 

Aufgabe 2: Dein nächster Schritt

 

Diese Aufgabe hängt von deinem Ergebnis aus Aufgabe 1 ab:
 

Typ “Eiserne Disziplin”: Gratuliere, aber bitte die eigenen Bedürfnisse nicht ignorieren. Sei gut zu dir und überprüfe regelmäßig, ob das Ziel, an dem du mit so viel Disziplin arbeitet, immer noch mit dem übereinstimmt, was du wirklich willst.
 

Typ “Hat aufgegeben”: Setz dir selbst “Baby Steps”. Fang mit winzigen Verpflichtungen an, die du allmählich vergrößerst. Du wirst bald sehen, dass du zu viel mehr Disziplin fähig bist, als du gedacht hättest.
 

Typ “Versuch und Aufgeben”: Deine Glaubenssätze sind richtig gut darin, ganz rational zu rechtfertigen, warum du gerade heute nicht diszipliniert sein kannst. Um dies zu bekämpfen, musst du mit dem ganzen Mist kurzen Prozess machen und nach dem Nike-Motto “Just do it” vorgehen. Entscheide hier und jetzt, dass du die inneren Diskussionen nicht mehr duldest und trotzdem an deinem Ziel arbeitest. Das hört sich fast zu einfach an, aber es funktioniert!
 

Vergiss nicht: Disziplin besteht aus Taten, nicht aus Gedanken oder Worten.