Bereit Für Die 20er – Teil II


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Wenn du den 1. Teil verpasst hast, nimm dir bitte etwas Zeit, um ihn als erstes durchzuarbeiten; du brauchst die Ergebnisse davon für diese Woche! Diesmal ist deine Mission, dich in Startposition fürs beste Jahrzehnt deines bisherigen Lebens zu bringen.
 

Vorausschauen ist viel mehr als einfach nur Wunschdenken. Ein Großteil deiner Zukunft hängt von dir ab, und das ist ermutigend, aber auch eine große Verantwortung. Im Folgenden lernst du, deine Erfolgschancen zu erhöhen.
 
 

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Aufgabe 1: Saubermachen

 

Nein, keine Sorge, ich drücke dir jetzt nicht den Putzlappen in die Hand! Hier geht es um dich, dein Innenleben. Zu Beginn nimm dir bitte ein paar Minuten Zeit, um deine Ergebnisse aus Teil I durchzulesen.
 

Jetzt frag dich, was du in den 2010ern zurücklassen möchtest. Schreibe diese Dinge auf ein Blatt Papier, dann zerreiße und verbrenne es. Alternativ kannst du einen Spaziergang machen, einen Stein aufheben und sozusagen die Dinge, die du zurücklassen möchtest, in den Stein sprechen und ihn dann in einen Fluss oder Bach werfen.
 
 

Aufgabe 2: Hol dir die 20er heran

 

Jetzt ist es Zeit für die 20er! Mach’s dir gemütlich, atme tief durch und mach dir Notizen zu den folgenden Fragen, eine nach der anderen:

  1. Wie würdest du dich im kommenden Jahrzehnt gern fühlen?
  2. Welche Leidenschaften würdest du gern priorisieren?
  3. Worauf möchtest du die meiste Zeit und Energie konzentrieren?
  4. Mit wem möchtest du mehr Zeit verbringen?
  5. Was würdest du gern am Ende von 2029 über das Jahrzehnt sagen?

 

die 20er

Photo by Cris Trung on unsplash.com


 

Aufgabe 3: Werde spezifisch

 

Jetzt ist es an der Zeit, Ziele zu setzen. Frag dich, was du im kommenden Jahr tun und erreichen möchtest, um dieses Jahrzehnt zu kreieren, dass du in Aufgabe 2 beschlossen hast.
 

Setze jeweils bis zu drei Jahresziele in den Bereichen Gesundheit, Finanzen, Job/Geschäft, Beziehungen, Spiritualität, Leidenschaften. Dann bestimme den ersten Schritt für jedes dieser Ziele und setze ihn in den Kalender innerhalb der nächsten 72 Stunden.

Bereit Für Die 20er – Teil I


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Jedes Jahr um diese Zeit tauchen in den sozialen Medien Posts auf, in denen Leute sagen, was für ein schreckliches Jahr es war, und ankündigen, dass sie für ein viel besseres neues Jahr bereit sind. Manche tun das jedes Jahr, ohne je zu verstehen, dass Veränderungen in vielen Fällen von ihnen selbst ausgehen müssen.
 

Deine heutige Mission ist es, das vergangene Jahrzehnt für dich zu verarbeiten und bereit für die 20er Jahre zu werden.
 
 

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Aufgabe 1: Das Gute und das Schlechte

 

Für diese Aufgabe schreib alle persönlichen Highlights der letzten 10 Jahre auf: Dinge wie einen neuen Traumjob, die Hochzeit, einen tollen Urlaub etc. Versuche, auf mindestens fünf Highlights zu kommen, aber nicht mehr als eines pro Jahr (also 10 insgesamt als Maximum). Notiere auch, in welchem Jahr jedes dieser Dinge passierte oder anfing.
 

Als nächstes tust du das Gleiche für die Tiefpunkte des Jahrzehnts. Versuche wiederum zwischen fünf für das gesamte Jahrzehnt und einen pro Jahr aufzuschreiben. Schreibe jeweils die Jahreszahl dazu.
 
 

Aufgabe 2: Die Zeitachse

 

Jetzt erstellst du eine Kurve – ein Diagramm. Auf die waagerechte Leiste schreib die Jahre 2010-2020, auf die senkrechte die Zahlen 1-10. Alles über 5 ist ein positiver Vorfall, alles darunter negativ.
 

Trage die Highlights ein, die du in Aufgabe 1 aufgeschrieben hast, bezogen auf das Jahr, in dem sie passiert sind und wie toll sie waren (zwischen 6 und 10). Dann verbinde diese Punkte zu einem Graphen, der die besten Zeiten dieses vergangenen Jahrzehnts anzeigt.
 

Als nächstes tust du das Gleiche für die Tiefpunkte. Verbinde auch diese zu einem Graphen.
 

die 20er

Foto von Paul Gilmore auf unsplash.com


 

Aufgabe 3: Dankbarkeit und Gelerntes für die 20er

 

Sieh dir deine Diagramme an und schreib auf, wofür du dankbar bist. Die Dinge, die du genossen hast, die Highlights, vielleicht sogar einige positive Folgen von etwas, das als Tiefpunkt anfing.
 

Als nächstes schreib die Lektionen auf, die du gelernt hast. Denk daran, wie du vor 10 Jahren warst und wie du jetzt bist. Auf welche Weise hast du dich verändert auf Grund dessen, was passiert ist? Was hast du gelernt?
 

Nimm dir Zeit hierfür. Heb das Blatt auf, das du beschrieben hast, weil du es im zweiten Teil brauchen wirst. Darin geht es darum, die besten 20er vorzubereiten!

Wann Du Positives Denken Vermeiden Solltest


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Bitte, was? Immerhin hast du doch ständig von mir gehört, dass du im Leben glücklicher und produktiver bist, wenn du dich aufs Positive konzentrierst.
 

Dazu stehe ich auch. Aber ich möchte noch einmal den Irrglauben bekämpfen, dass man gnadenlos positiv sein muss, um Erfolg zu haben oder etwas zu erreichen. Abgesehen davon, dass es nicht umsetzbar ist, ist es auch nicht gesund oder förderlich für dein Wohlbefinden.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, wann und wie du positives Denken am besten einsetzt.
 
 

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Aufgabe 1: Lerne, wann du positives Denken vermeiden solltest

 

Im Folgenden sind zwei Beispiele für Situationen, in denen positives Denken mehr schadet als nutzt.
 

  1. Katastrophen. Jemand, der dir nahe steht, ist gestorben. Ein Erdbeben hat dein Haus zerstört. Wenn das Leben so richtig brutal wird, vergiss die “keep smiling”-Strategie. Emotionen zu unterdrücken schadet deiner Psyche, also lass deine Gefühle zu. Alle. Hol dir Hilfe, wenn nötig.
  2. Psychische Krankheiten. Du kannst mit positivem Denken keine Depressionen überwinden. Depression ist nicht nur eine schlechte Stimmung, die du “überwinden” musst, und andere psychische Krankheiten oder Trauma genauso wenig. Gesteh dir die Zeit und den Raum zum Heilen zu, und wiederum, such dir die Hilfe, die du brauchst.

 

positives Denken

Foto von Simone Viani auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Entwickle eine positive Einstellung

 

Wo positives Denken Platz hat, ist im Alltag und bei alltäglichen Problemen. Es kostet Zeit, eine Einstellung zu entwickeln, bei der du gewohnheitsmäßig die positive Seite siehst, aber es ist nicht etwas, womit du entweder auf die Welt kommst oder nicht. Es ist lernbar. Hier sind drei Wege, um damit anzufangen.
 

  1. Dankbarkeit: Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um Dankbarkeit zu empfinden.
  2. Vorsicht, Spalte: Nutz den berühmten Zwischenraum zwischen dem, was passiert, und deiner Reaktion darauf (das Konzept stammt von Viktor Frankl, um bewusst einen positiven Ansatz zu wählen.
  3. Das große Bild: Ein Problem erscheint jetzt vielleicht überwältigend, aber frag dich, wie du es in einem Jahr sehen wirst.

 

Gewohnheiten bilden sich nur mit der Zeit. Bleib dran, und dein Leben sowie deine Gefühle werden sich verwandeln.

Wer Besitzt Dich Wirklich?


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Vielleicht hört sich das verrückt an. Immerhin bist du, wenn du diesen Artikel lesen kannst, fast sicher kein tatsächlicher Sklave, der jemand anderem buchstäblich gehört.
 

Ich spreche aber auch nicht über tatsächliche Sklaverei, sondern ganz andere, subtilere Formen des Besitztums. Heutzutage geschieht so etwas meistens durch Geld.
 

Deine heutige Mission ist es, dir darüber bewusst zu werden, wer dich besitzt, und dann diesen äußerlichen Einfluss zu minimieren.
 
 

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Aufgabe 1: Wer besitzt dich?

 

Wir gehören natürlich nicht mehr physisch jemandem, der uns buschstäblich kaufen und verkaufen kann. Und dennoch gibt es Menschen und Organisationen, die einen Anspruch auf Teile deines Lebens haben.
 

Wenn du angestellt bist, gehören große Teile deiner Zeit deinem Arbeitgeber. Wenn du eine Hypothek abzahlst oder etwas auf Raten kaufst, hast du effektiv Macht abgegeben.
 

Das muss nicht immer etwas Schlechtes sein, aber es ist etwas, dessen du dir bewusst sein solltest. Stell eine Liste zusammen von allem, was du abzahlst oder schuldest.
 

who owns you

Photo by Christopher Harris on unsplash.com


 

Aufgabe 2: Fordere dein Eigentum zurück

 

Eine Bank kann beispielsweise ziemlich drastische Maßnahmen ergreifen, wenn du einen Kredit oder eine Hypothek nicht abzahlen kannst. Hier sind ein paar Schritte, mit denen du die Kontrolle zurückgewinnen kannst.
 

  • Sieh dir die Liste aus der Aufgabe 1 an, um dir bewusst zu machen: Wer besitzt dich, oder Teile von dir und deiner Zeit?
  • Trenne die Spreu vom Weizen: Zum Beispiel, wenn du ein kleines Kind hat, dann hat es natürlich einen Anspruch auf dich, aber das ist kein Besitztum, es ist eine ganz natürliche und zeitweilige Sorgepflicht.
  • Folge dem Geld: Manche Formen des Leihens sind ratsam (Hypotheken können viel Sinn ergeben, abhängig von den Umständen). Aber wenn du in deinem Dispo lebst oder Kredite für materielle Anschaffungen hast, könnte es Zeit für eine Umbewertung deiner Prioritäten sein.
  • Informiere dich über Geld: Lies Bücher, such dir einen Coach, geh zu einem Finanzberater. Stell einen Plan auf, wie du die Kontrolle Stück für Stück zurückgewinnst. Das wird nicht über Nacht geschehen, also benötigst du langfristige Unterstützung.

4 Schritte, Um In Den Aktionsmodus Zu Kommen


 

Abstract:
 

Es ist kein Geheimnis, dass ich Steven Pressfield anbete. Wenn du Morgen fange ich an… Warum nicht heute? noch nicht gelesen hast, dann tu es jetzt! Seine Bücher öffnen einem die Augen und sind voll von sehr umsetzbaren liebevollen Tritten in den Allerwertesten, damit du in Gang kommst und das machst, was dein Feuer entfacht.
 

Der Titel spiegelt einen Satz in seinem neuesten Buch wieder, Turning Pro, den ich in meiner Ausgabe fünfmal unterstrichen habe: “Das sichere Zeichen eines Amateurs ist es, dass er Millionen von Plänen schmiedet und alle beginnen morgen.” Kennst du das Gefühl vielleicht? Ich schon.
 

Deine heutige Mission ist es, den Stillstand zu überwinden und in den Aktionsmodus zu kommen.
 
 

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Aufgabe 1: Verstehe, dass es nicht darum geht, wie gut du bist

 

Um Missverständnisse zu vermeiden: “Profi” zu werden heißt nicht, dass du deine Leidenschaft zu deinem Beruf oder Geschäft machen musst. Du musst nicht dein Einkommen damit verdienen. Während das natürlich durchaus möglich ist – und wenn das dein Traum ist, hast du meine volle Unterstützung – ist es nicht das, worauf sich “turning pro” bezieht.
 

Worauf bezieht es sich dann? Deine Einstellung. Das ist es, was ich meine, wenn ich dir rate, deine Leidenschaft zur Priorität zu machen. Von Kindheit an wird uns Nützlichkeit eingebläut, daher wird alles, was nicht “nützlich” ist im Sinn von Geldverdienen, automatisch zum Nachgedanken.
 

Dieses Konzept zerstört unser Glück.
 

Aktionsmodus

Foto von nikidinov auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: In den Aktionsmodus kommen

 

Deine Leidenschaft ist das, was dein Feuer entfacht, und weist dir außerdem den Weg zu deiner Bestimmung. Sie verdient eine Profi-Einstellung. Hier sind vier Schritte, um das zu erreichen:
 

  1. Finde heraus, wie viel Zeit du täglich oder wöchentlich mit unnötigen Dingen verbringst (Soziale Medien, Talkshows, gesellschaftliche Verpflichtungen…) und eliminiere sie.
  2. Coaching. Ernsthaft. Nichts bringt dich schneller in Aktionsmodus.
  3. Mach heute etwas für deine Leidenschaft(en). Nur ein einziger Schritt, aber er muss heute passieren. Als Bonus schreib ihn als Termin in deinen Kalender.
  4. Finde andere, die deine Leidenschaft teilen.

 

Triff eine Entscheidung, jetzt gleich, dass du ein Profi bist, was deine Leidenschaft betrifft. And dann fang an.