Flow: Wie du es schaffst, in deinem Element zu sein


 

Zusammenfassung:
 

Manchmal, wenn du deiner Leidenschaft nachgehst, passiert etwas Magisches: Die Zeit steht still, deine Gedanken ebenfalls, du existierst in reiner Seligkeit. Wenn deine Leidenschaft ein darstellendes Element hat, so wie dann, wenn du ein Instrument spielst, wirst du so gut spielen wie noch nie und es wird dir scheinbar ganz leicht fallen.
 

Dieser Zustand wird manchmal “the zone” oder “Flow” genannt und kann so schwer fassbar sein wie seine exakte Definition. Deine heutige Mission ist es zu lernen, wie du diesen Zustand regelmäßig und verlässlich erreichen kannst.
 
 

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Aufgabe 1: Was bedeutet “Flow”?

 

Wie oben erwähnt, ist “Flow” ein Zustand müheloser Kreativität oder Konzentration. Du bist dir vielleicht gar nicht darüber bewusst, oder wenn du es bist, fühlst du dich wie glücklich beschwipst, wirklich fast so, als ob du einen Schwips hättest.
 

Die Zeit gibt es nicht mehr. Du hast das Gefühl, als ob du den ganzen Tag so weitermachen könntest. Marathonläufer sagen, sie fühlten sich so, als ob sie nie müde werden würden.
 

Weil Flow voraussetzt, dass du völlig in deiner Tätigkeit aufgehst, ist es schwer, ihn mit einer bewussten Anstrengung zu erreichen. In der nächsten Aufgabe lernst du, wie du stattdessen die besten Vorraussetzungen schaffst.
 

Flow

Foto von Eva Mtalii auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: Wie du es schaffst, in deinem Element zu sein

 

Die schlechte Nachricht ist, dass Flow sich nicht erzwingen lässt. Es funktioniert nicht, sich einfach zu sagen, dass man jetzt in seinem Element ist, genausowenig wie man auf Befehl spontan sein kann.
 

Warum ist das so? Weil es beim Flow nicht um etwas geht, was du tust. Flow ist ein Zustand; es geht ums Sein.
 

Um nun eine Umgebung zu schaffen, die dem Flow zuträglich ist, denk an eine Gelegenheit, wo du im Flow warst. Dann versuche, so viele der damaligen Umstände zu reproduzieren wie möglich. Für viele Menschen schließen diese Umstände das Folgende mit ein:

  • Entspannt und stressfrei zu sein
  • Keinen Druck auf “Leistung” verspüren
  • In einer ruhigen Umgebung ohne Ablenkungen zu sein
  • Ausgeruht und ruhig zu sein

Indem du ähnliche Umstände schaffst, gibst du dem Flow die Gelegenheit aufzutreten. Das passiert dann vielleicht nicht jedes Mal, aber es wird viel wahrscheinlicher als es normalerweise wäre.

Wie du deine Bestimmung findest, wenn du ziellos bist


 

Zusammenfassung:
 

Oft sagen mir Leute, sie glauben nicht, dass sie eine Bestimmung haben: “Ich bin viel zu ziellos,” oder: “Ich nehme das Leben einfach so, wie es kommt.” Andere haben viele Leidenschaften und können sich nicht vorstellen, dass ihr ganzes Leben in eine einzige Bestimmung passt.
 

Diese Aussagen basieren auf ein paar Missverständnissen, die ich gerne für dich klären möchte. Deine heutige Mission ist es, den Weg zu deiner einzigartigen Lebensbestimmung zu finden.
 
 

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Aufgabe 1: Deine Bestimmung ist nicht das, was du glaubst

 

Mentoren und Coaches setzen oft Bestimmung mit einer Arbeit oder Tätigkeit gleich. Das ist der Grund, warum so viele glauben, dass Bestimmung nichts für sie ist. Sie haben vielfache Interessen und ändern auch mal die Richtung im Leben.
 

Die Sache ist die: Bestimmung ist nicht etwas, das du tust. Stattdessen ist Bestimmung das zugrundeliegende “Warum” für das, was du tust.
 

Andere glauben, dass deine Leidenschaft deine Bestimmung sein müsse, aber das stimmt auch nicht. Der Grund, warum ich empfehle, Leidenschaften zu priorisieren, um deine Bestimmung zu finden, ist ein anderer. Die Freude, die dir deine Leidenschaften bringen, ist auf der gleichen Frequenz (japp, ich rede hier tatsächlich von “good vibrations”, haha!) wie deine Bestimmung. Sie öffnet dich für die richtige Art tiefer Erkenntnis.
 

Bestimmung ziellos

Bild von Hendrik Will auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Von ziellos zu von Bestimmung erfüllt

 

Natürlich geht das Thema noch weiter, und zwar dahingehend, dass wir als Kinder nie lernen, wie man Ziele setzt. Die meisten Leute treiben vor sich hin und reagieren auf das, was ihnen passiert, anstatt das Steuer zu ergreifen und ihr Leben selbst zu gestalten. Das ist etwas, was mich Coaching gelehrt hat, lange bevor ich selbst angefangen habe zu studieren, um selbst Coach zu werden.
 

Zeichen, dass Coaching dir guttun könnte:

  • Du fühlst dich ziellos
  • Es gibt Dinge, die du schon seit langem machen wolltest
  • Du weißt nicht, was deine Leidenschaft ist
  • Du weißt nicht, was deine Bestimmung ist

Deine Bestimmung findest du, indem du es wagst, deine Freude zur Priorität zu machen. Der einfachste Weg, um das zu tun, ist durch deine Leidenschaften, weil du dazu keine anderen Menschen benötigst. Du gestaltest zu 100% deine Freude selbst. Diese reine “Freude”-Energie brauchst du, um deine Bestimmung zu entdecken.
 

Ich wünsche dir eine magische Reise!

Wo “verbringst” du deine Aufmerksamkeit (im Gegensatz zu deiner Zeit)?


 

Zusammenfassung:
 

Ich rege gern Leute dazu an, dass sie mal die Stunden zusammenzählen, die sie in der Woche bei der Arbeit verbringen, und mit Schlafen, Hausarbeit, ihren Leidenschaften und so weiter. Das kann einem ganz schön die Augen öffnen.
 

In Wirklichkeit ist die Sache aber ein wenig komplizierter. Zeit zuzubringen bedeutet nicht unbedingt auch Aufmerksamkeit zu schenken, wie dir jedes tagträumende Schulkind bestätigen könnte. In der Tat ist es viel wichtiger, worauf du deine Aufmerksamkeit und damit auch deine Energie richtest.
 

Deine heutige Mission ist es sicherzustellen, dass du deine Aufmerksamkeit dort hinlenkst, wo sie gut für dich ist.
 
 

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Aufgabe 1: Wo ist deine Aufmerksamkeit?

 

Ich habe ja schon den tagträumenden Schüler erwähnt, aber das geht nicht nur Kindern so. Die meisten von uns haben schon mal auf der Arbeit in einem Meeting gesessen und so getan, als ob wir zuhörten, obwohl wir mit den Gedanken ganz woanders waren – stimmt’s oder hab ich Recht?
 

Weitere Beispiele für dieses Phänomen:

  • Du ist bei der Arbeit und checkst deine sozialen Medien oder planst den Einkauf fürs Abendessen.
  • Vielleicht gehst du deiner Leidenschaft nach, kannst dich aber nicht konzentrieren, weil du in Gedanken ein Beziehungsproblem wälzt.
  • Du bist verliebt und egal, was du tust, kannst du nur an den geliebten Menschen denken.

Keines dieser Beispiele ist übrigens “negativ” gemeint. Sowas kommt einfach vor. Mach dir einfach bewusst, dass deine Aufmerksamkeit nicht unbedingt immer auf dem liegt, was du gerade tust.
 

Aufmerksamkeit und Zeit

Foto von TaniaRose auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: Von Zeit und Aufmerksamkeit zur Priorität

 

Die erste Aufgabe hat dir gezeigt, dass du bereits jetzt deine Aufmerksamkeit nicht unbedingt auf das richtest, was du gerade tust. Vielmehr ist sie dort, wo es dir gerade wichtig ist – aber bislang ist das unbewusst geschehen. Aufgabe 2 ist es, diesen Prozess bewusst zu nutzen.
 

Im Schnitt hat ein Leben für 3 bis 4 Prioritäten Platz. Sagen mir mal, du selbst, dein Partner, Kinder und deine Leidenschaft(en). Ich rege an, dass du deine Aufmerksamkeit dorthin lenkst.
 

Ich schlage jetzt nicht vor, bei der Arbeit die Zeit zu verträumen. Was ich sage, ist, dass du nicht mit dem Job “verheiratet” sein solltest, wenn er für dich nicht zu den wichtigsten Prioritäten gehört. Dann kannst du diese Zeit und Aufmerksamkeit/Energie für das verwenden, worauf es ankommt – ohne Schuldgefühle.

Ist es dir ernst (mit deinen Leidenschaften)?

 
Zusammenfassung:
 

Wenn wir einen potentiellen neuen Partner treffen, versuchen wir erst mal, nichts zu überstürzen. Aber wenn wir uns erst einmal besser kennen und mögen, dann nimmt die geliebte Person eine Vorrangstellung im Leben ein. Manchmal bleibt eine Beziehung auch locker, und dann kommt es vor, dass sie in den Hintergrund tritt, wenn ein anderer Bereich des Lebens vorübergehend wichtig wird.
 

Weißt du, mit deinen Leidenschaften ist es ganz ähnlich. Deine heutige Mission ist zu lernen, ob ‘es dir ernst ist’ oder ‘just for fun’.
 
 

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Aufgabe 1: Sag mir, wie sehr du mich liebst

 

Genau wie bei einer Beziehung (und auch allem anderen im Leben), bekommen deine Leidenschaften eine bestimmte Menge deiner Energie und Aufmerksamkeit. Wie viel das ist, hängt viel weniger von äußeren Umständen ab wie etwa, wie viel Zeit du hast, als wir gemeinhin glauben.
 

Im Grunde finden wir die Zeit – und auch das Geld – für die Dinge, die uns wichtig genug sind. Also, ist es dir ernst?
 

Die folgenden zwei Fragen können erhellend sein:

  1. Wie oft passiert es, dass du davon abgehalten wirst, deiner Leidenschaft nachzugehen, obwohl du es vorhattest?
  2. Wenn das vorkommt, was sind die Dinge, die dazwischenkommen (die Arbeit? Deine Kinder? Müdigkeit/Motivationsmangel? etc.)?

ist es dir ernst

Foto von Leo Fontes auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: Ist es dir ernst?

 

Je weniger du von deiner Leidenschaft abgehalten wirst und von je weniger Dingen du dich davon abbringen lässt, desto höhere Priorität hat deine Leidenschaft, das ist klar. Was bedeutet das nun?
 

Es bedeutet: Wenn dir deine Leidenschaft und Freude wichtig sind, musst du entsprechend mit ihnen umgehen.
 

Um das zu tun, sieh dir deine Antworten auf die Frage 2 der ersten Aufgabe an und finde Lösungen. Natürlich werden diese Lösungen so individuell sein wie unser aller Leben. Vielleicht kannst du auf der Arbeit eine Aushilfe bekommen oder den Job wechseln, um weniger Überstunden zu machen, oder du holst dir Hilfe im Haushalt oder mit den Kindern. Du könntest deine Selbstfürsorge stärker priorisieren und darauf achten, dass du ausgeruht bist, damit du mehr Zeit und Energie hast.
 

Gib dir die Chance, deine Leidenschaften wirklich zu priorisieren. Die Freude folgt von ganz allein.

Gefühle sind deine Wunderwaffe


 

Zusammenfassung:
 

Als ich mich nach Jahren von meiner hochfunktionalen Depression befreite, war die größte Offenbarung, dass ich wieder fühlen konnte. Es war unglaublich schön, meine Gefühle wieder zu empfinden.
 

Manche argumentieren vielleicht, dass man aber nur positive Gefühle zulassen sollte, weil die auch Gutes in unserem Leben manifestieren. Das tun sie zwar, aber dieses Erlebnis wird nicht beeinträchtigt, wenn du das empfindest, was wir negative Gefühle nennen. In der Tat sind beide Seiten nötig.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, dass deine Gefühle deine Wunderwaffe sind.
 
 

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Aufgabe 1: Das Gute und das Schlechte

 

Viele Menschen sind so stark beeinflusst von der Manifestationsbewegung, dass sie fast schon Angst haben, Traurigkeit oder Wut zu fühlen. Sie fühlen sich wie Versager, wenn sie sich, nun ja, schlecht fühlen.
 

Das ist aber fehl am Platze, denn nur das gesamte Kaleidoskop all deiner Gefühle führt zur vollen Ermächtigung. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum das Zitat aus Glennon Doyle’s Buch Untamed (auf Englisch), “Don’t try to feel better, just try to feel” (“Versuch nicht, dich besser zu fühlen, versuch einfach nur zu fühlen”) mich so stark angesprochen hat.
 

Als ich mich von meinen Gefühlen abschnitt während meiner Depression, habe ich damit die Tiefen verhindert. Gleichzeitig habe ich aber auch die Höhenflüge der Freude verloren, die meine Leidenschaften mit sich bringen (ich bin meinen Leidenschaften damals auch kaum nachgegangen). Sie sind die zwei Seiten derselben Medaille, und zusammen genommen sind all diese Gefühle deine Wunderwaffe.
 

Gefühle sind deine Wunderwaffe

Foto von Sasin Tipchai auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: Gefühle ohne Angst

 

Vergiss es, deine Gedanken kontrollieren zu wollen. Es ist möglich, sich sehr wohl aufs Positive zu konzentrieren, aber um das zu tun, musst du auch sein Gegenteil voll erfahren.
 

Das Paradoxe dabei ist: je mehr du Wut, Trauer etc. ablehnst, desto stärker werden sie. Darum fühlt es sich auch so beängstigend an, sie zuzulassen. Wenn der Damm erst mal bricht, kann die Flutwelle in der Tat Angst einflößen, aber nach dieser ersten Welle wird es leichter.
 

Wenn du deine negativen Emotionen zulässt, verlieren sie ihre Macht. Sie fließen durch dich hindurch und verschwinden. Das ermöglicht es dir, dich tatsächlich auf deine Leidenschaften und Freude zu konzentrieren.