Ist es dir ernst (mit deinen Leidenschaften)?

 
Zusammenfassung:
 

Wenn wir einen potentiellen neuen Partner treffen, versuchen wir erst mal, nichts zu überstürzen. Aber wenn wir uns erst einmal besser kennen und mögen, dann nimmt die geliebte Person eine Vorrangstellung im Leben ein. Manchmal bleibt eine Beziehung auch locker, und dann kommt es vor, dass sie in den Hintergrund tritt, wenn ein anderer Bereich des Lebens vorübergehend wichtig wird.
 

Weißt du, mit deinen Leidenschaften ist es ganz ähnlich. Deine heutige Mission ist zu lernen, ob ‘es dir ernst ist’ oder ‘just for fun’.
 
 

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Aufgabe 1: Sag mir, wie sehr du mich liebst

 

Genau wie bei einer Beziehung (und auch allem anderen im Leben), bekommen deine Leidenschaften eine bestimmte Menge deiner Energie und Aufmerksamkeit. Wie viel das ist, hängt viel weniger von äußeren Umständen ab wie etwa, wie viel Zeit du hast, als wir gemeinhin glauben.
 

Im Grunde finden wir die Zeit – und auch das Geld – für die Dinge, die uns wichtig genug sind. Also, ist es dir ernst?
 

Die folgenden zwei Fragen können erhellend sein:

  1. Wie oft passiert es, dass du davon abgehalten wirst, deiner Leidenschaft nachzugehen, obwohl du es vorhattest?
  2. Wenn das vorkommt, was sind die Dinge, die dazwischenkommen (die Arbeit? Deine Kinder? Müdigkeit/Motivationsmangel? etc.)?

ist es dir ernst

Foto von Leo Fontes auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: Ist es dir ernst?

 

Je weniger du von deiner Leidenschaft abgehalten wirst und von je weniger Dingen du dich davon abbringen lässt, desto höhere Priorität hat deine Leidenschaft, das ist klar. Was bedeutet das nun?
 

Es bedeutet: Wenn dir deine Leidenschaft und Freude wichtig sind, musst du entsprechend mit ihnen umgehen.
 

Um das zu tun, sieh dir deine Antworten auf die Frage 2 der ersten Aufgabe an und finde Lösungen. Natürlich werden diese Lösungen so individuell sein wie unser aller Leben. Vielleicht kannst du auf der Arbeit eine Aushilfe bekommen oder den Job wechseln, um weniger Überstunden zu machen, oder du holst dir Hilfe im Haushalt oder mit den Kindern. Du könntest deine Selbstfürsorge stärker priorisieren und darauf achten, dass du ausgeruht bist, damit du mehr Zeit und Energie hast.
 

Gib dir die Chance, deine Leidenschaften wirklich zu priorisieren. Die Freude folgt von ganz allein.

Gefühle sind deine Wunderwaffe


 

Zusammenfassung:
 

Als ich mich nach Jahren von meiner hochfunktionalen Depression befreite, war die größte Offenbarung, dass ich wieder fühlen konnte. Es war unglaublich schön, meine Gefühle wieder zu empfinden.
 

Manche argumentieren vielleicht, dass man aber nur positive Gefühle zulassen sollte, weil die auch Gutes in unserem Leben manifestieren. Das tun sie zwar, aber dieses Erlebnis wird nicht beeinträchtigt, wenn du das empfindest, was wir negative Gefühle nennen. In der Tat sind beide Seiten nötig.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, dass deine Gefühle deine Wunderwaffe sind.
 
 

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Aufgabe 1: Das Gute und das Schlechte

 

Viele Menschen sind so stark beeinflusst von der Manifestationsbewegung, dass sie fast schon Angst haben, Traurigkeit oder Wut zu fühlen. Sie fühlen sich wie Versager, wenn sie sich, nun ja, schlecht fühlen.
 

Das ist aber fehl am Platze, denn nur das gesamte Kaleidoskop all deiner Gefühle führt zur vollen Ermächtigung. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum das Zitat aus Glennon Doyle’s Buch Untamed (auf Englisch), “Don’t try to feel better, just try to feel” (“Versuch nicht, dich besser zu fühlen, versuch einfach nur zu fühlen”) mich so stark angesprochen hat.
 

Als ich mich von meinen Gefühlen abschnitt während meiner Depression, habe ich damit die Tiefen verhindert. Gleichzeitig habe ich aber auch die Höhenflüge der Freude verloren, die meine Leidenschaften mit sich bringen (ich bin meinen Leidenschaften damals auch kaum nachgegangen). Sie sind die zwei Seiten derselben Medaille, und zusammen genommen sind all diese Gefühle deine Wunderwaffe.
 

Gefühle sind deine Wunderwaffe

Foto von Sasin Tipchai auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: Gefühle ohne Angst

 

Vergiss es, deine Gedanken kontrollieren zu wollen. Es ist möglich, sich sehr wohl aufs Positive zu konzentrieren, aber um das zu tun, musst du auch sein Gegenteil voll erfahren.
 

Das Paradoxe dabei ist: je mehr du Wut, Trauer etc. ablehnst, desto stärker werden sie. Darum fühlt es sich auch so beängstigend an, sie zuzulassen. Wenn der Damm erst mal bricht, kann die Flutwelle in der Tat Angst einflößen, aber nach dieser ersten Welle wird es leichter.
 

Wenn du deine negativen Emotionen zulässt, verlieren sie ihre Macht. Sie fließen durch dich hindurch und verschwinden. Das ermöglicht es dir, dich tatsächlich auf deine Leidenschaften und Freude zu konzentrieren.

2 Wege, um Geld für deine Leidenschaft zu finden


 

Zusammenfassung:
 

Wenn ich mit Leuten darüber spreche, warum sie ihre Leidenschaft nicht stärker priorisieren, sind die häufigsten Antworten: “Weil mir die Zeit fehlt,” und: “Weil ich nicht das Geld dafür habe.” Leidenschaften können teuer sein; du brauchst eventuell Ausstattung, Unterricht oder musst dafür reisen. Außerdem ist Zeit im wörtlichen Sinne Geld, wenn es darum geht, dass du in einem Job deine Zeit gegen das Geld verkaufst, das du immerhin zum Leben brauchst.
 

Deine heutige Mission ist es, zwei Wege zu lernen, wie du Geld für deine Leidenschaft findest.
 
 

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Aufgabe 1: Deine wahren Prioritäten

 

Es hat seinen Grund, warum ich über Prioritäten spreche, wenn es um Leidenschaften geht. Einfach nur mehr Zeit zu schaffen ist zwar gut, führt aber nicht zur gleichen umfassenden Umwälzung.
 

Eines der Dinge, die sich ändern, wenn du deine Prioritäten verschiebst, sind deine Finanzen. Sieh dir deine Ausgaben über den letzten Monat hinweg an und finde die Bereiche, wo du die größten Geldsummen ausgibst, zum Beispiel:

  • deine Lebenshaltungskosten
  • “Ablenkungen” (Abonnements, spontane Einkäufe, Konsumgüter)
  • Investitionen
  • Ausgaben für Leidenschaften.

Um mehr Geld für deine Leidenschaft zu finden, empfiehlt es sich, die Ablenkungen zusammenzustreichen. Das fühlt sich nicht wie geizen an, weil du immer weniger Ablenkungen brauchen wirst, je stärker du dich auf das konzentrierst, was dein Feuer entfacht.
 

Mit anderen Worten: Deine Aufgabe ist es, weniger Zeug zu kaufen!
 

Geld für deine Leidenschaft

Foto von Anny Spratt auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Ein Budget für deine Leidenschaft

 

Wenn du bislang noch keine Budgets machst, dann solltest du damit anfangen. Falls du dabei Hilfe brauchst, lass es mich wissen. Und wenn dir auffällt, dass du eine gründlichere Überarbeitung deiner Finanzen und deiner Einstellung dazu brauchst, sieh dir das Programm Wildes Geld an.
 

Nachdem du jetzt über deine Ausgaben Bescheid weißt, teilst du sie im Grunde in Prozente ein, wie etwa Grundbedürfnisse, Sparen, Geschenke etc. Und 5-10 %, abhängig von deinem Einkommen, sollte dein Budget für Leidenschaften sein.
 

Etwas Merkwürdiges passiert, wenn du einer Sache ein Budget zuweist: Sie gewinnt an Wichtigkeit. Auf einmal fühlt es sich real an und zeigt, dass du deine Leidenschaft ernst nimmst.

Sehnst du dich wirklich nach einem einfachen Leben?


 

Zusammenfassung:
 

Als ich noch einen stressigen Job in der Stadt hatte, wo ich ständig Überstunden machte, im Stau steckte und im Winter nie die Sonne sah, da habe ich mich gesehnt, ein einfaches Leben zu führen. Ein Häuschen in der Natur, Bücher, Ruhe und Frieden, gesundes Essen.
 

Viele können sich mit diesem Ideal identifizieren. Aber ist das wirklich das Richtige für dich? Was genau ist daran so anziehend?
 

Deine heutige Mission ist es herauszufinden, wie und in welchem Ausmaß du dein Leben vereinfachen solltest.
 
 

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Aufgabe 1: Ein minimalistisches Märchen?

 

Wie bei den meisten Märchen ist auch bei diesem die Realität nicht ganz so ideal. Manche Leute, die wirklich ins Grüne gezogen sind, fühlten sich einsam, haben kein Internet oder sie werden einfach älter und haben niemanden in der Nähe, der sich um sie kümmert.
 

Wie sehr solltest du dein Leben also vereinfachen? Was bedeutet ein einfaches Leben für dich? Ich glaube, dass es hilft aufzuschreiben, was genau dich am einfachen Landleben anzieht. Hier sind ein paar Beispiele, die auf dich zutreffen könnten oder auch nicht:

  • mehr Ruhe
  • mehr Natur
  • weniger Menschen und bedeutungsvollere Verbindungen zu den wenigen
  • weniger Erwartungen
  • kein Stress und Druck

Schreib auch auf – und sei dabei ganz ehrlich – worauf du aus deinem derzeitigen Leben nicht verzichten möchtest. Für mich ist das:

  • ordentliches Internet
  • Kultur (Ausstellungen, Konzerte…)
  • medizinische Versorgung

ein einfaches Leben

Foto von Mike Erskine auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Gestalte dein eigenes einfaches Leben

 

Jetzt hast du einige Hinweise darauf, was du wirklich willst. Viele der Dinge, die du aufgeschrieben hast, sind erreichbar, ohne dass du umziehen musst. Ich denke immer noch, dass ich es eines Tages wahrscheinlich tun werde, aber in der Zwischenzeit habe ich Schritte implementiert, mit denen ich mein derzeitiges Leben vereinfacht habe.
 

Du könntest:

  • ausmisten und Minimalist werden
  • deine Zeit online erheblich reduzieren
  • bewusst den Kontakt mit deinen Lieben intensivieren
  • regelmäßig Zeit in der Natur verbringen.

Lass dir konkrete Schritte einfallen, um diese Dinge umzusetzen, und plane sie für diese Woche. Dann sieh dir an, wie es dir damit geht.

Probleme mit Meditation? Probier mal Leidenschaften


 

Zusammenfassung:
 

Fast alle sind sich einig, dass Meditation vorteilhaft ist; zumindest hat jeder schon mal gehört, dass sie das ist. Und dennoch ist sie eine Herausforderung für viele. Ich höre oft, dass jemand keine Zeit zum Meditieren hat oder einfach Probleme mit Meditation; er oder sie “kann es einfach nicht”.
 

Deine heutige Mission ist es, deine Leidenschaften zu nutzen, um in der Gegenwart anzukommen.
 
 

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Aufgabe 1: Meditation und Achtsamkeit

 

Meditieren ist nicht schwierig, aber viele Leute haben fast schon Angst davor. Und in der Tat braucht man für die Art der Meditation, wo man praktisch aufhören soll zu denken, ein wenig Übung. Wenn du etwas weniger anspruchsvoll beginnen möchtest, empfehle ich Achtsamkeit.
 

Vereinfacht gesagt geht es bei Achtsamkeit darum, deine Aufmerksamkeit auf den jetzigen Augenblick und deine Tätigkeit zu richten. Natürlich ist das zu simpel ausgedrückt, aber in der grundlegendsten Form kannst du jetzt sofort beginnen, indem du auf deinen Körper achtest und auf das, was du gerade tust.
 

In der nächsten Aufgabe zeige ich dir meine Lieblingsmethode, um im Augenblick anzukommen.
 

Probleme mit Meditation

Foto von bridgesward auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: Achtsamkeit durch Leidenschaften

 

Ich betone immer, dass deine Leidenschaften dir Freude spenden, und das tun sie natürlich auch. Aber sie sind außerdem eine Abkürzung zum “Leben im Augenblick”. Das ist wie Meditation in Aktion, angewandte Achtsamkeit, und wenn du Probleme mit Meditation hat, empfehle ich es dir wärmstens.
 

Wenn wir etwas tun, das unser Feuer entfacht, vergessen wir die Zeit. Hast du schon mal fünf Minuten später auf die Uhr gesehen und festgestellt, dass in Wirklichkeit zwei Stunden vergangen waren? Das kommt daher, dass du in deiner Leidenschaft aufgegangen bist. Der äußeren Welt hast du keine Beachtung mehr geschenkt, weil du vollständig im Augenblick warst.
 

Streng genommen gehst du damit eigentlich über Achtsamkeit hinaus, weil dir ja nicht länger bewusst ist, was du tust. Du nimmst nur noch Glückseligkeit wahr. Dieser Zustand heißt “Flow” und ich mache darüber in den nächsten Monaten noch ein eigenes Video.
 

Auf jeden Fall wird dies Ablenkungen ausschalten und dich im Hier und Jetzt erden. Dieser Zustand ist in unserer heutigen Zeit so selten wie er wichtig ist.