• Nähre deine Seele mit diesen 3 Arten von Energie

    naehre deine Seele
     

    “Energie” ist ein reichlich schwammiger Begriff.
     

    Heutzutage denkst du wahrscheinlich als Erstes an Benzin oder Erdgas – die Preise sind himmelhoch und werden heiß diskutiert. Dann gibt es die viel schwerer greifbare persönliche Energie. Man sagt, dass man zu wenig Energie hat, um Sport zu treiben oder das zu tun, was man liebt. Diese zweite Art von Energie scheint generell mehr mit dem Körper zu tun zu haben und hängt auch mit Müdigkeit und Schlaf zusammen.
     

    Eine dritte Art der Energie kommt von uns und den Menschen um uns herum. Diese Energie kann uns entweder auslaugen – wenn wir von Menschen umgeben sind, die toxisch oder einfach auf einer anderen Wellenlänge sind – oder nähren. Wenn wir in der Gegenwart guter Freunde sind, entspannen wir uns sofort und fühlen uns wohl. Dagegen müssen manche Leute nur das Zimmer betreten und schon sind wir angespannt.
     

    Um diese dritte Art der Energie geht es in diesem Artikel. Sie nimmt verschiedene Formen an, und damit es uns richtig gut geht, brauchen wir 3 Arten davon.
     
     

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    Nähre deine Seele

     

    Bevor ich die Arten von Energie beschreibe, möchte ich über Seelennahrung sprechen, wie man es so schön nennt. Das ist ein häufig verwendeter Begriff, aber auch eine Art Überbegriff, weshalb er ein wenig schwer zu fassen und zu definieren ist. Ich versuch’s mal.
     

    Körperliche Ernährung ist einfach zu verstehen. Die meisten meinen Essen, wenn sie von körperlicher Ernährung sprechen. Sport fällt aber auch in diese Kategorie. Da Körper, Geist und Seele nicht wirklich sepearat sind, sondern alle zu, nun ja, zu uns gehören, wirkt sich die Ernährung deines Körpers auch auf die Seele aus.
     

    Allerdings gilt das natürlich auch umgekehrt. Wenn die Seele genährt ist, profitiert der Körper ebenfalls (genau wie seelische Störungen sich manchmal in körperlichen Krankheiten niederschlagen können).
     

    Ernährung für die Seele ist alles, was sich für dich gut anfühlt und dir das Gefühl gibt, sicher, verstanden, gesehen, gehört und umsorgt zu sein. Wenn du dir diese Auflistung ansiehst, wird dir wahrscheinlich klar, dass es mehr als eine Möglichkeit gibt, die Seele zu nähren, und dass du wohl mehrere Arten davon brauchst, um alle deine Bedürfnisse abzudecken. Ich unterscheide drei Arten.
     
     

    3 Arten Energie, die die Seele nährt

     

    Warum aber 3 verschiedene Arten? Warum bestehe ich so sehr auf diese unterschiedlichen Energien? Man könnte ja meinen, dass jegliche Art von Seelennahrung gut ist, aber darin liegt eine Gefahr verborgen.
     

    In unserer Gesellschaft zirkulieren viele Glaubenssätze und manche davon sind höchst toxisch. Ein Beispiel ist die Überzeugung, dass alles, was wir für unser Glück brauchen, ein einziger (Liebes-)Partner ist. Das hat dazu geführt, dass Dinge wie narzisstischer Missbrauch unentdeckt bleiben (weil die Leute es romantisch finden, wenn jemand seine/n Partner/in nur für sich haben möchte und ihn/sie damit isoliert) und alle möglichen ungesunden Muster entstehen.
     

    Also: Die “Seelennahrung” von einer einzigen Person reicht nicht. Immer nur allein zu sein und dich auf deine eigene Energie zu verlassen, ist auch nicht das Wahre. Ist das klar geworden? Gut. Denn ich kann es wirklich nicht genug betonen.
     

    naehre deine Seele
     

    Nähre deine Seele #1: Solo-Energie

     

    Nein, nicht Han Solo – ich spreche von deiner eigenen, unverfälschten Energie. Das ist die Energie, die du fühlst, wenn du allein bist, entweder zu Hause oder etwa draußen in der Natur.
     

    Warum ist “unverfälscht” so wichtig? Es ist wichtig, weil manche Dinge im Leben dein authentisches Selbst erfordern. So wertvoll auch der Input von anderen sein kann, dieser Input kann völlig unangemessen sein, wenn es um Dinge geht wie:
     

    • Ausruhen
    • Die Fähigkeit, deine Intuition zu spüren
    • Kreative Tätigkeiten
    • Leidenschaften nachgehen (zumindest einige davon)
    • Lesen/lernen

     

    Nähre deine Seele #2: Gruppenenergie

     

    Falls du introvertiert oder hochsensibel und extrovertiert bist (wie ich), zuckst du jetzt wahrscheinlich zusammen. Aber hör mal zu. Eine Gruppensituation muss keine Massenveranstaltung sein oder ein Kurs mit 200 Teilnehmern. Sie kann genausogut ein Abend mit drei oder vier guten Freunden sein oder eine kleine Handarbeitsgruppe.
     

    Du wirst wahrscheinlich trotzdem hinterher Zeit brauchen, um dich zu regenerieren, aber die Vorteile überwiegen bei Weitem die Nachteile. Menschen sind einfach soziale Wesen. Da ist etwas an der Energie einer Gruppe, das unglaublich nährend sein kann.
     

    Synergie bedeutet, dass die kombinierte Energie der Gruppe mehr ist als die Summe ihrer Teile. Etwas Neues entsteht, wenn eine Gruppe zusammenkommt. Das könnte sich in Form von Inspiration äußern, neuen Ideen oder einfach darin, dass man voneinander lernt. Es ist eine Energie, die dich über dich selber hinauswachsen lässt, und das tut ungemein gut.
     

    Das Wichtige darin ist, dass du bei zwei Punkten gut aufpasst: Welche Gruppe du wählst und wie viel Zeit du mit ihr verbringst. Behalte deine eigenen Bedürfnisse im Auge und wenn du mit deiner Gruppe zusammen bist, nähere dich sanft ihrer Energie an.
     

    Gruppenenergie
     

    Nähre deine Seele #3: 1-zu-1-Energie

     

    Guppensynergie hilft unglaublich dabei, neue Ideen zu gewinnen und über den Tellerrand hinauszusehen. Im Gegensatz dazu vertieft es dein Verständnis von dir selbst, wenn du dich auf eine einzige Person einlässt. Damit kommst du weiter, als du es je alleine schaffen könntest.
     

    Die andere Person könnte eine gute Freundin oder ein guter Freund sein, Partner/in, Kollege oder Kollegin oder tatsächlich ein Coach. Du musst dieser Person lediglich vertrauen. Wenn das der Fall ist, kann dich ihre Energie auf eine Weise berühren, die sich in einer Gruppe nie bewerkstelligen ließe.
     

    Wenn ich mit meinem Coach arbeite, öffnen sich in meiner Seele Türen, die ich auf mich alleine gestellt nicht mal gefunden hätte. Das Gleiche passiert bei meiner Arbeit mit meinen eigenen Klientinnen und Klienten. In 1-zu-1-Arbeit findet sich eine Tiefe, die sich nirgendwo sonst reproduzieren lässt.
     

    Leider hat das auch zu einer Kultur geführt, in der 1-zu-1-Szenarien über alles andere geschätzt werden, und wie oben erwähnt, kann das äußerst toxisch sein. Stell also sicher, dass du die zwischenmenschlichen Energien in deinem Leben variierst und dass du alle drei Arten genießen kannst. So gestaltest du ein Leben im Gleichgewicht und eine fantastische Grundlage für Glück, Leidenschaften und jegliche Ziele, die du dir setzt.
     

  • Das Jahr 2020 abschließen (Teil 1/2)


     

    Zusammenfassung:
     

    Ich höre schon die Stimmen: “Zum Glück ist 2020 vorbei! Denken wir einfach nicht mehr daran.” Andere stellen in Frage, ob man nach diesem Jahr überhaupt einen Rückblick machen sollte.
     

    Ich glaube, es ist sogar noch wichtiger in einem herausfordernden Jahr wie diesem, damit man es verarbeitet und abschließt. Auf diese Weise bereitest du dich auf ein wunderschönes 2021 vor.
     

    Wie immer geschieht dieser Prozess in zwei Teilen, erstens 2020 abschließen und dann in zwei Wochen (Anfang Januar) 2021 vorbereiten. Deine heutige Mission ist es, 2020 für dich selbst abzuschließen.
     
     

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    Aufgabe 1: Errungenschaften definieren

     

    Auf den sozialen Medien stellen viele in Frage, ob man 2020 überhaupt würdigen sollte: “Frag mich nicht nach meinen Erfolgen – selbst nur durch dieses Jahr zu kommen, ist schon eine Errungenschaft!”
     

    Meine Antwort darauf ist: Ja eben.
     

    Wir müssen damit aufhören, nur materiele Erfolge im Sinn von Geld oder Arbeit zu zählen. Wenn man mit körperlichen oder psychischen Gesundheitsproblemen kämpft, ist das eine Errungenschaft. Es bis zum Ende eines schwierigen Jahres wie 2020 zu schaffen, ist eine Errungenschaft. Bitte denk daran, wenn du die 2. Aufgabe machst.
     

    2020 abschließen
    Bild von Gerd Altmann auf pixabay.com

     

    Aufgabe 2: 2020 abschließen – der Jahresrückblick

     

    Jetzt ist es an der Zeit für den Rückblick. Bitte nimm dir dafür etwas Zeit, mach’s dir gemütlich und hol dir etwas zum Schreiben. Der Prozess läuft so ab:
     

    1. Schreib auf, was gut gelaufen ist
    Dieses Jahr hatte sicher auch gute Seiten! Schreib sie alle auf. Denk auch an Aufgabe 1 und füge hinzu, dass du es geschafft hast, das Jahr zu überstehen.
     

    2. Schreib auf, was nicht gut gelaufen ist
    Bring es zu Papier und vergiss nicht, die Emotionen zu fühlen, die mit diesen Dingen verknüpft sind. Fühl den Schmerz, den Ärger, die Trauer, den Frust.
     

    3. Lass es los
    Wenn du das Gefühl hast, dass du soweit bist, nimm das 2. Stück Papier und verbrenn es (sei aber bitte vorsichtig) oder zerreiße es und werfe die Schnipsel in ein fließendes Gewässer wie einen Fluss. Sieh dir an, wie es alles fortgespült wird oder in Rauch aufgeht.

  • Sehnst du dich wirklich nach einem einfachen Leben?


     

    Zusammenfassung:
     

    Als ich noch einen stressigen Job in der Stadt hatte, wo ich ständig Überstunden machte, im Stau steckte und im Winter nie die Sonne sah, da habe ich mich gesehnt, ein einfaches Leben zu führen. Ein Häuschen in der Natur, Bücher, Ruhe und Frieden, gesundes Essen.
     

    Viele können sich mit diesem Ideal identifizieren. Aber ist das wirklich das Richtige für dich? Was genau ist daran so anziehend?
     

    Deine heutige Mission ist es herauszufinden, wie und in welchem Ausmaß du dein Leben vereinfachen solltest.
     
     

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    Aufgabe 1: Ein minimalistisches Märchen?

     

    Wie bei den meisten Märchen ist auch bei diesem die Realität nicht ganz so ideal. Manche Leute, die wirklich ins Grüne gezogen sind, fühlten sich einsam, haben kein Internet oder sie werden einfach älter und haben niemanden in der Nähe, der sich um sie kümmert.
     

    Wie sehr solltest du dein Leben also vereinfachen? Was bedeutet ein einfaches Leben für dich? Ich glaube, dass es hilft aufzuschreiben, was genau dich am einfachen Landleben anzieht. Hier sind ein paar Beispiele, die auf dich zutreffen könnten oder auch nicht:

    • mehr Ruhe
    • mehr Natur
    • weniger Menschen und bedeutungsvollere Verbindungen zu den wenigen
    • weniger Erwartungen
    • kein Stress und Druck

    Schreib auch auf – und sei dabei ganz ehrlich – worauf du aus deinem derzeitigen Leben nicht verzichten möchtest. Für mich ist das:

    • ordentliches Internet
    • Kultur (Ausstellungen, Konzerte…)
    • medizinische Versorgung

    ein einfaches Leben
    Foto von Mike Erskine auf unsplash.com

     

    Aufgabe 2: Gestalte dein eigenes einfaches Leben

     

    Jetzt hast du einige Hinweise darauf, was du wirklich willst. Viele der Dinge, die du aufgeschrieben hast, sind erreichbar, ohne dass du umziehen musst. Ich denke immer noch, dass ich es eines Tages wahrscheinlich tun werde, aber in der Zwischenzeit habe ich Schritte implementiert, mit denen ich mein derzeitiges Leben vereinfacht habe.
     

    Du könntest:

    • ausmisten und Minimalist werden
    • deine Zeit online erheblich reduzieren
    • bewusst den Kontakt mit deinen Lieben intensivieren
    • regelmäßig Zeit in der Natur verbringen.

    Lass dir konkrete Schritte einfallen, um diese Dinge umzusetzen, und plane sie für diese Woche. Dann sieh dir an, wie es dir damit geht.

  • Lerne die hohe Kunst, glücklich zu sein


     

    Zusammenfassung:
     

    Viele Leute bekommen einen glasigen Blick, wenn ich ihnen erzähle, dass es bei meiner Arbeit im Grunde darum geht, Freude und Glück zu kreieren (dadurch, dass man seinen Leidenschaften nachgeht und seine Bestimmung lebt). Du weißt schließlich, wie es geht, glücklich zu sein, nicht wahr? So schwer ist das ja nicht!
     

    In Wirklichkeit ist es das aber. Schwer, meine ich. Frag dich mal, wie du dich gerade fühlst. Dann denk an den heutigen Tag, und die letzten beiden Tage. Wie viel der Zeit hast du damit verbracht, richtig glücklich zu sein?
     

    Deine heutige Mission ist es zu lernen, glücklich zu sein.
     
     

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    Aufgabe 1: Gewohnheit gegen Glück

     

    Es ist kein Zeichen von Versagen, wenn wir nicht so glücklich sind, wie wir das gerne wären. Tatsächlich ist es genau so, wie es gedacht war. Das kommt aus der Evolution.
     

    Vor tausenden von Jahren war es überlebenswichtig, dass wir Gefahren schnell erkannten. Wir sind instinktiv so programmiert, dass wir uns auf die negativen Dinge konzentrieren, das hat nichts mit Einstellung zu tun. Das bedeutet auch, dass wir uns bewusst umtrainieren und unsere Gewohnheiten ändern müssen, um glücklicher zu werden, und das erfordert Mühe und Beharrlichkeit.
     

    Mit anderen Worten, glücklich sein ist schwer, weil wir es lernen müssen. Es geht gegen unsere Natur!
     

    glücklich sein
    Foto von Gabrielle Henderson auf unsplash.com

     

    Aufgabe 2: Glücklich sein Grundkurs

     

    Hier sind ein paar Vorschläge, wie du dich darin üben kannst, glücklicher zu sein.

    • Dankbarkeit. Schreib einmal täglich auf oder denke einfach an drei Dinge, für die du dankbar bist. Empfinde wirklich deine Dankbarkeit.
    • Mach jeden einzelnen Tag etwas, was dein Feuer entfacht. Deine Leidenschaften haben den Aufwand verdient!
    • Knüpfe täglich eine Verbindung zu einem anderen Menschen. Wenn du allein zu Hause bist, sprecht am Telefon oder schick eine persönliche Nachricht.
    • Führe einen täglichen “Check in” mit dir selbst durch. Wenn du nicht ganz glücklich bist, erinnere dich selbst an etwas, das in den letzten 24 Stunden gut gelaufen ist.
    • Mach es dir zur Gewohnheit, “Danke, Leben!” zu sagen (oder Gott oder was immer du magst), wann immer dir etwas Gutes passiert.
  • Überwinde Deine Stress-Sucht In 5 Schritten


     

    Zusammenfassung:
     

    Als ich meinen Job aufgab und ans sonnige Mittelmeer zog, um Vollzeit selbstständig zu arbeiten, freute ich mich auf ein einfacheres, entschleunigtes Leben. Nach einigen Monaten wurde mir auf einmal klar, dass ich noch genauso gestresst und beschäftigt war wie vorher.
     

    Ich habe schon öfter darüber gesprochen, dass wir heutzutage ständig das Bedürfnis haben, gestresst zu sein. Das ist aber nicht nur eine Gewohnheit, sondern eine tatsächliche Sucht. Ich bin inzwischen zwar nicht zur Zen-Meisterin geworden, aber ich habe Wege gefunden, mich zu befreien und auf “Entzug” zu gehen, und im Folgenden teile ich sie mit dir.
     

    Deine heutige Mission ist es zu lernen, wie du deine Stress-Sucht überwindest.
     
     

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    Aufgabe 1: Bist du süchtig?

     

    Stress ist nicht nur ein Konzept, sondern drückt sich ganz konkret in körperlichen Reaktionen aus. Adrenalin wird ausgeschüttet, unser Puls beschleunigt sich. Wir schwitzen mehr, schlafen weniger und sind sozusagen ständig auf Alarmbereitschaft.
     

    Ist ja auch ganz nützlich, wenn wir uns wirklich in einer Gefahrensituation befinden. Als Dauerzustand ist es aber eine Katastrophe. Wir können vom Adrenalin sogar abhängig werden, und als Gesellschaft sind wir das definitiv. Einige der Anzeichen dafür sind:

    • Nur schwer “abschalten” können
    • An die Arbeit denken, wenn du eigentlich Freizeit hast
    • Schlafprobleme oder -störungen
    • Kompensationsverhalten wir zu viel essen, ständig im Fitness-Center o.ä.
    • Endlos vor dem Fernseher sitzen oder durch die sozialen Medien scrollen
    • Sich ständig vornehmen, dass man den Stress bald abbaut

    Stress-Sucht
    Foto von Katie Treadway auf unsplash.com

     

    Aufgabe 2: Überwinde deine Stress-Sucht

     

    Gleich vorweg: Es dauert Zeit. Mir scheint es wie jede andere Sucht zu sein – ich brauche einfach Zeit, um mich zu entwöhnen. Hier sind fünf Schritte, die mir geholfen haben.

    1. Eine Uhrzeit am Abend, zu der ich alle Medien abschalte (Fernseher, Internet, Handy)
    2. Viel Zeit, die für meine Leidenschaften reserviert ist
    3. Ausreichend Schlaf
    4. Mindestens einmal pro Woche einen anderen Menschen persönlich treffen
    5. Mindestens einmal pro Woche Zeit in der Natur verbringen