• Sind das wirklich deine Träume?


     

    Zusammenfassung:
     

    Ein wichtiger Wert in unserer modernen Gesellschaft ist Individualismus. Fast jeder behauptet, dass er oder sie selbstständig sei und unabhängig von der Meinung anderer.
     

    Dieser Wert ist so zentral in unserer Kultur, dass es schwierig für uns ist zu erkennen, in welchem Ausmaß wir eigentlich doch von anderen beeinflusst werden. Deine heutige Mission ist es herauszufinden, wie deine Träume ohne den Einfluss von anderen aussehen.
     
     

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    Aufgabe 1: Untersuche deine Träume

     

    Um das zu tun, musst du als erstes verstehen, dass du tatsächlich in gewissem Ausmaß ein Produkt deiner Umgebung bist. Bitte mach dir klar, dass das nichts Schlechtes ist; Menschen brauchen andere, um zu überleben und zu gedeihen.
     

    Erkenne es an und finde heraus, welcher Teil deiner Träume und Wünsche eventuell von der Gesellschaft beeinflusst wurde. Es geht nicht darum, sie zu eliminieren! Aber es ist wichtig, Klarheit darüber zu gewinnen, woher deine Wünsche kommen.
     

    Ein paar Beispiele für gesellschaftliche Normen und die Ziele, die auf ihnen beruhen:

    • Die Familie über alles andere lieben.
    • Deine Leidenschaft finden und damit Geld zu verdienen.
    • Heiraten und Kinder bekommen.
    • Im Job vorankommen und Karriere machen.
    • Materielle Besitztümer wie Haus, Auto, etc.

    deine Träume
    Bild von Greg Rakozy auf unsplash.com

     

    Aufgabe 2: Durch das Unbekannte steuern

     

    Wiederum ist es nicht Schlechtes, diese Dinge zu wollen, und macht dich auch nicht zum Schaf. In gewissem Maße ist es Teil der menschlichen Existenz. Wir sind soziale Wesen, und so sehr das unsere Erziehung auch verneint, wir hängen von anderen ab, um unser Überleben zu sichern.
     

    Vielmehr ist es so: Wenn dir klar wird, dass du etwas wirklich und wahrhaftig willst, wird es ziemlich unwichtig, ob das auch jemand anders will oder nicht. Du bist dir deiner selbst sicher und fühlst dich ruhig, zentriert, entschlossen.
     

    Deine wahren Träume zu finden kann sich zunächst ungewohnt anfühlen, also hab etws Geduld mit dir! Hier sind ein paar Fragen, die du dir selbst stellen kannst, um diese Träume zu finden:

    • Wenn Geld kein Problem wäre und alle Menschen, die du liebst, optimal versorgt wären, wie würde ich meinen Tag verbringen?
    • Wo würde ich leben?
    • Mit wem würde ich leben, wenn überhaupt mit jemandem?
    • Welcher Leidenschaft würde ich nachgehen?
    • Wie würde ich einen Beitrag zur Gesellschaft leisten?

    Deine Antworten geben dir Hinweise darauf, wie wirklich bedeutungsvolle Ziele für dich aussehen könnten.

  • Wie du deine Bestimmung findest, wenn du ziellos bist


     

    Zusammenfassung:
     

    Oft sagen mir Leute, sie glauben nicht, dass sie eine Bestimmung haben: “Ich bin viel zu ziellos,” oder: “Ich nehme das Leben einfach so, wie es kommt.” Andere haben viele Leidenschaften und können sich nicht vorstellen, dass ihr ganzes Leben in eine einzige Bestimmung passt.
     

    Diese Aussagen basieren auf ein paar Missverständnissen, die ich gerne für dich klären möchte. Deine heutige Mission ist es, den Weg zu deiner einzigartigen Lebensbestimmung zu finden.
     
     

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    Aufgabe 1: Deine Bestimmung ist nicht das, was du glaubst

     

    Mentoren und Coaches setzen oft Bestimmung mit einer Arbeit oder Tätigkeit gleich. Das ist der Grund, warum so viele glauben, dass Bestimmung nichts für sie ist. Sie haben vielfache Interessen und ändern auch mal die Richtung im Leben.
     

    Die Sache ist die: Bestimmung ist nicht etwas, das du tust. Stattdessen ist Bestimmung das zugrundeliegende “Warum” für das, was du tust.
     

    Andere glauben, dass deine Leidenschaft deine Bestimmung sein müsse, aber das stimmt auch nicht. Der Grund, warum ich empfehle, Leidenschaften zu priorisieren, um deine Bestimmung zu finden, ist ein anderer. Die Freude, die dir deine Leidenschaften bringen, ist auf der gleichen Frequenz (japp, ich rede hier tatsächlich von “good vibrations”, haha!) wie deine Bestimmung. Sie öffnet dich für die richtige Art tiefer Erkenntnis.
     

    Bestimmung ziellos
    Bild von Hendrik Will auf unsplash.com

     

    Aufgabe 2: Von ziellos zu von Bestimmung erfüllt

     

    Natürlich geht das Thema noch weiter, und zwar dahingehend, dass wir als Kinder nie lernen, wie man Ziele setzt. Die meisten Leute treiben vor sich hin und reagieren auf das, was ihnen passiert, anstatt das Steuer zu ergreifen und ihr Leben selbst zu gestalten. Das ist etwas, was mich Coaching gelehrt hat, lange bevor ich selbst angefangen habe zu studieren, um selbst Coach zu werden.
     

    Zeichen, dass Coaching dir guttun könnte:

    • Du fühlst dich ziellos
    • Es gibt Dinge, die du schon seit langem machen wolltest
    • Du weißt nicht, was deine Leidenschaft ist
    • Du weißt nicht, was deine Bestimmung ist

    Deine Bestimmung findest du, indem du es wagst, deine Freude zur Priorität zu machen. Der einfachste Weg, um das zu tun, ist durch deine Leidenschaften, weil du dazu keine anderen Menschen benötigst. Du gestaltest zu 100% deine Freude selbst. Diese reine “Freude”-Energie brauchst du, um deine Bestimmung zu entdecken.
     

    Ich wünsche dir eine magische Reise!

  • Wo “verbringst” du deine Aufmerksamkeit (im Gegensatz zu deiner Zeit)?


     

    Zusammenfassung:
     

    Ich rege gern Leute dazu an, dass sie mal die Stunden zusammenzählen, die sie in der Woche bei der Arbeit verbringen, und mit Schlafen, Hausarbeit, ihren Leidenschaften und so weiter. Das kann einem ganz schön die Augen öffnen.
     

    In Wirklichkeit ist die Sache aber ein wenig komplizierter. Zeit zuzubringen bedeutet nicht unbedingt auch Aufmerksamkeit zu schenken, wie dir jedes tagträumende Schulkind bestätigen könnte. In der Tat ist es viel wichtiger, worauf du deine Aufmerksamkeit und damit auch deine Energie richtest.
     

    Deine heutige Mission ist es sicherzustellen, dass du deine Aufmerksamkeit dort hinlenkst, wo sie gut für dich ist.
     
     

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    Aufgabe 1: Wo ist deine Aufmerksamkeit?

     

    Ich habe ja schon den tagträumenden Schüler erwähnt, aber das geht nicht nur Kindern so. Die meisten von uns haben schon mal auf der Arbeit in einem Meeting gesessen und so getan, als ob wir zuhörten, obwohl wir mit den Gedanken ganz woanders waren – stimmt’s oder hab ich Recht?
     

    Weitere Beispiele für dieses Phänomen:

    • Du ist bei der Arbeit und checkst deine sozialen Medien oder planst den Einkauf fürs Abendessen.
    • Vielleicht gehst du deiner Leidenschaft nach, kannst dich aber nicht konzentrieren, weil du in Gedanken ein Beziehungsproblem wälzt.
    • Du bist verliebt und egal, was du tust, kannst du nur an den geliebten Menschen denken.

    Keines dieser Beispiele ist übrigens “negativ” gemeint. Sowas kommt einfach vor. Mach dir einfach bewusst, dass deine Aufmerksamkeit nicht unbedingt immer auf dem liegt, was du gerade tust.
     

    Aufmerksamkeit und Zeit
    Foto von TaniaRose auf pixabay.com

     

    Aufgabe 2: Von Zeit und Aufmerksamkeit zur Priorität

     

    Die erste Aufgabe hat dir gezeigt, dass du bereits jetzt deine Aufmerksamkeit nicht unbedingt auf das richtest, was du gerade tust. Vielmehr ist sie dort, wo es dir gerade wichtig ist – aber bislang ist das unbewusst geschehen. Aufgabe 2 ist es, diesen Prozess bewusst zu nutzen.
     

    Im Schnitt hat ein Leben für 3 bis 4 Prioritäten Platz. Sagen mir mal, du selbst, dein Partner, Kinder und deine Leidenschaft(en). Ich rege an, dass du deine Aufmerksamkeit dorthin lenkst.
     

    Ich schlage jetzt nicht vor, bei der Arbeit die Zeit zu verträumen. Was ich sage, ist, dass du nicht mit dem Job “verheiratet” sein solltest, wenn er für dich nicht zu den wichtigsten Prioritäten gehört. Dann kannst du diese Zeit und Aufmerksamkeit/Energie für das verwenden, worauf es ankommt – ohne Schuldgefühle.

  • Gefühle sind deine Wunderwaffe


     

    Zusammenfassung:
     

    Als ich mich nach Jahren von meiner hochfunktionalen Depression befreite, war die größte Offenbarung, dass ich wieder fühlen konnte. Es war unglaublich schön, meine Gefühle wieder zu empfinden.
     

    Manche argumentieren vielleicht, dass man aber nur positive Gefühle zulassen sollte, weil die auch Gutes in unserem Leben manifestieren. Das tun sie zwar, aber dieses Erlebnis wird nicht beeinträchtigt, wenn du das empfindest, was wir negative Gefühle nennen. In der Tat sind beide Seiten nötig.
     

    Deine heutige Mission ist es zu lernen, dass deine Gefühle deine Wunderwaffe sind.
     
     

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    Aufgabe 1: Das Gute und das Schlechte

     

    Viele Menschen sind so stark beeinflusst von der Manifestationsbewegung, dass sie fast schon Angst haben, Traurigkeit oder Wut zu fühlen. Sie fühlen sich wie Versager, wenn sie sich, nun ja, schlecht fühlen.
     

    Das ist aber fehl am Platze, denn nur das gesamte Kaleidoskop all deiner Gefühle führt zur vollen Ermächtigung. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum das Zitat aus Glennon Doyle’s Buch Untamed (auf Englisch), “Don’t try to feel better, just try to feel” (“Versuch nicht, dich besser zu fühlen, versuch einfach nur zu fühlen”) mich so stark angesprochen hat.
     

    Als ich mich von meinen Gefühlen abschnitt während meiner Depression, habe ich damit die Tiefen verhindert. Gleichzeitig habe ich aber auch die Höhenflüge der Freude verloren, die meine Leidenschaften mit sich bringen (ich bin meinen Leidenschaften damals auch kaum nachgegangen). Sie sind die zwei Seiten derselben Medaille, und zusammen genommen sind all diese Gefühle deine Wunderwaffe.
     

    Gefühle sind deine Wunderwaffe
    Foto von Sasin Tipchai auf pixabay.com

     

    Aufgabe 2: Gefühle ohne Angst

     

    Vergiss es, deine Gedanken kontrollieren zu wollen. Es ist möglich, sich sehr wohl aufs Positive zu konzentrieren, aber um das zu tun, musst du auch sein Gegenteil voll erfahren.
     

    Das Paradoxe dabei ist: je mehr du Wut, Trauer etc. ablehnst, desto stärker werden sie. Darum fühlt es sich auch so beängstigend an, sie zuzulassen. Wenn der Damm erst mal bricht, kann die Flutwelle in der Tat Angst einflößen, aber nach dieser ersten Welle wird es leichter.
     

    Wenn du deine negativen Emotionen zulässt, verlieren sie ihre Macht. Sie fließen durch dich hindurch und verschwinden. Das ermöglicht es dir, dich tatsächlich auf deine Leidenschaften und Freude zu konzentrieren.

  • Wer bist du wirklich?


     

    Zusammenfassung:
     

    Okay, das ist nun eine philosophische Frage, die so alt ist wie die Menschheit. Ich möchte sie aus einer praktischen Perspektive angehen, denn die meisten Leute wissen eigentlich gar nicht, wer sie sind.
     

    Wenn du jemanden fragst: “Wer bist du wirklich?”, sprechen die meisten von ihrer Familie oder vom Job. Aber diese Dinge sind nur Lebensumstände (und können sich ändern).
     

    Deine heutige Mission ist es, deine Story neu zu schreiben.
     
     

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    Aufgabe 1: Was dich ausmacht – und was nicht

     

    Ich habe ja schon erwähnt, dass andere Menschen nie wirklich dich als Person ausmachen können. Mutter oder Ehepartner zu sein, ist eine Rolle, aber nicht, wer du bist. Du kannst allerdings ein liebevoller Mensch sein!
     

    Deine Arbeit oder das, was du tust, definiert dich ebenfalls nicht. Rollen und Tätigkeiten können sich schließlich auch ändern.
     

    Tatsächlich machen nur zwei Dinge aus, wer du bist:

    1. Bestimmte Talente und natürliche Fähigkeiten, die dir angeboren sind
    2. Deine Story

    Der zweite Punkt hört sich ein wenig zufällig an. Du kannst schließlich jede Geschichte erzählen, oder? Das Wichtige ist, dass du das aber nicht tust. In der Tat ist es kaum möglich, näher an das heranzukommen, was dich ausmacht, als die Dinge, die du von dir selbst glaubst. Deine Story formt dich als Mensch.
     

    wer bist du
    Foto von Aaron Burden auf unsplash.com

     

    Aufgabe 2: Wer bist du?

     

    Das Schöne daran ist, dass du deine Story auch ändern kannst, wenn dir das erst einmal bewusst ist. Die gleiche Situation kann dich zu ganz unterschiedlichen, sogar widersprüchlichen Schlüssen führen.
     

    Geh ein wenig in die Tiefe. Welche Stories erzählst du über dich, dir selbst und anderen? Gibt es Teile davon, die dir besser dienen würden, wenn du sie uminterpretieren würdest? Versteh bitte, dass es hier nicht darum geht, etwas zu erfinden oder die Wahrheit zu verleugnen. Es geht darum zu sehen, was vorhanden ist, und darin eine Bedeutung zu finden, die mit dem übereinstimmt, die oder der du als Mensch sein willst.
     

    Denn am Ende bestimmst du selbst, wer du bist. Das ist eine rieisige Verantwortung, aber es bedeutet auch ein ungeheures Maß an Freiheit, wenn es dir erst einmal klar wird.