Zusasmmenfassung:
 

Das Leben kann ganz schön hektisch werden. Am Ende mancher Tage sind wir so fertig, dass wir kaum noch wissen, wo unsere Autoschlüssel sind, geschweige denn, was unsere Lebensbestimmung ist. Das ist schade, denn wir besitzen einen unbestechlichen Kompass. Wenn der richtig eingesetzt wird, kann er uns bei einer Kurskorrektur helfen und uns binnen Sekunden wieder erden.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, deine Körpersignale als Anleitung zu nutzen.
 
 

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Aufgabe 1: Hör auf, den Wink mit dem Zaunpfahl zu ignorieren

 

Stell dir vor, du hast eine Freundin, die dir sehr wichtig ist. Du beobachtest, wie sie stolpert und den falschen Weg einschlägt, und du stehst da und rufst: “Huhu! Hier rüber! Ich kann dir schnell zeigen…,” aber sie ignoriert dich. Sie schenkt dir einfach keine Beachtung.
 

So geht es unseren Körpern mit uns.
 

Denk an eine Entscheidung – entweder eine, die du neulich getroffen hast, oder eine, die dir demnächst bevorsteht. Hol tief Atem und frag deinen Körper, was du tun solltest. Hab Geduld; das kann eine Weile dauern, aber schließlich wirst du deutlich fühlen, wie du dich entscheiden solltest.
 
 

Aufgabe 2: Sieh dir NLP an

 

Du brauchst kein NLP-Meister zu werden, aber NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren) kann sich wirklich lohnen. Sieh dich online um, lies ein Buch darüber oder mach vielleicht einen Kurs. Unter anderem kann es dir dabei helfen, deinen Körper als Anleitung zu nutzen im täglichen Leben.
 

Möchtest du eine Kostprobe? Wenn du dich nicht für eine unter mehreren Optionen entscheiden kannst – wie z. B. den Preis, den du verlangen solltest, wenn du etwas verkaufst – dann schreib die Optionen auf verschiedene Stücke Papier. Verteil diese Papierstücke auf dem Boden. Stell dich nacheinander auf jedes Papier. Du wirst wissen, wann du auf der Option gelandet bist, die für dich richtig ist.
 

Körpersignale als Anleitung

Foto von Kelly Sikkema auf unsplash.com


 

Aufgabe 3: Körpersignale als Anleitung unterwegs

 

Bist du manchmal gestresst? Stress kommt oft davon, dass unsere Gedanken in die Zukunft vorauspreschen, oder aber in der Vergangenheit hängenbleiben. Dagegen befindet sich unser Körper immer in der Gegenwart, und das kannst du dir zunutze machen.
 

Hol tief Atem und mache einen kurzen Achtsamkeits-Scan deines Körpers. Lass Verspannungen los, senke deine Schultern. Bemerke Müdigkeit oder Kribbeln im Körper und handle entsprechend. Dann mach mit deiner Arbeit weiter.