Deine Leidenschaft Priorisieren, Obwohl Du Schlecht Darin Bist?


 

Zusammenfassung:
 

Hast du den Artikel über die 107-Jährige gesehen, deren Kunst sie gerade die 2. Pandemie ihres Lebens überleben ließ? Als ich das sah, dachte ich: ‘Jeder, der meine Arbeit immer noch für flauschig-idealistisch hält, sollte das lesen.’
 

Vielleicht sagst du: “Aber ihre Bilder hängen im Smithsonian und ich bin Amateurin.” Worauf ich antworte, dass es nicht das Smithsonian war, das ihr das Leben gerettet hat, sondern ihre Leidenschaft.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, warum es unwichtig ist, wie gut du in deiner Leidenschaft bist – und warum es doch auch wichtig ist.
 
 

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Aufgabe 1: Versteh, warum es nicht wichtig ist

 

Du solltest deine Leidenschaft priorisieren, weil alles gut und wertvoll ist, richtig? Antwort: Ja schon, aber worauf ich hier hinauswill, geht noch wesentlich tiefer. Hier ein paar Gründe, weil es nichts ausmacht, ob du Anfängerin bist oder einfach nicht besonders gut in deiner Leidenschaft:
 

  • Uns wird eingetrichtert, dass etwas nur wertvoll ist, wenn es Geld einbringt. Diese Einstellung zerstört unsere Welt und unsere Seele.
  • Freude wertzuschätzen zeigt auch, dass du die Mühe wert bist.
  • Es ist beängstigend, aber unendlich befreiend, etwas zu tun, worin du so richtig schlecht bist.

Leidenschaft priorisieren
Foto von Anna Kolusyuk auf unsplash.com

 

Aufgabe 2: Versteh, warum es doch wichtig ist

 

Auf manche Weise ist es eben doch wichtig, wie gut wir sind, wenn wir unsere Leidenschaft priorisieren. Es ist nur nicht das, was du glaubst.
 

Wenn du Leidenschaft empfindest, folgt daraus, dass dir diese Sache wichtig ist. Du willst ihr gerecht werden, ob es nun ein Studienfeld ist, eine Kunst oder ein Kunsthandwerk oder eine Sportart. Die Erwartung, ein Profi zu werden, kann entmutigend wirken, aber daran zu arbeiten, selbst besser zu werden, ist eine bereichernde Erfahrung.
 

Es liegt in der Natur des Menschen – und in der Natur der Natur – ständig zu lernen und wachsen. Konkurriere nicht mit anderen, sondern mit deiner bisherigen Leistung.
 

Es ist egal, ob du Anfängerin bist oder schon seit Jahrzehnten dabei und einfach nicht besonders talentiert. Solange du dich weiterhin verbesserst, machst du etwas richtig. Das hält deine Leidenschaft wach und richtet dich an deiner Lebensbestimmung aus.