Zusammenfassung:
 

Okay, wir wollen ja alle entschleunigen, die schönen Dinge im Leben genießen, Stress eliminieren. Richtig?
 

Aber stimmt das wirklich? Wann immer zwei Menschen zusammentreffen, heißt es: Wie geht’s? Busy busy? Ja, ich auch, total im Stress. Ich muss los, tschüss!
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, wie du nicht busy sein und dich dabei gut fühlen kannst.
 
 

Melde dich für den Wild Spirits Newsletter an, um wöchentlich kostenlosen Coaching-Zauber, Ressourcen und exklusive Anbegote zu erhalten. Füll einfach das Formular aus:
 






Wild Spirits News

Du erhälst eine wöchentliche Email und kannst
jederzeit abbestellen. Deine Daten sind sicher.


 

Aufgabe 1: Erkenne die Gewohnheit

 

Wir kennen doch alle das obige Gespräch, nicht wahr? Es ist schwierig, nicht mit einzustimmen, wenn jemand den altbekannten “Wer ist die Gestressteste im ganzen Land”-Tanz aufführt.
 

Deine erste Aufgabe ist es wahrzunehmen, wenn du das tust, und außerdem wahrzunehmen, wie du dich dabei fühlst. Stolz? Als ob du dazugehörst? Wie ein fähiger, erfolgreicher Mensch? Bei mir z. B. spielt da immer mit rein, dass ich mir im Vergleich faul vorkomme, wenn jemand drei Jobs hat und die ganze Zeit herumrennt.
 

Nimm es wahr. Beurteile es nicht, werde dir nur deiner Gefühle bewusst.
 
 

Aufgabe 2: Nicht busy, bitte nicht stören

 

Das Kniffelige an der Sache ist, dass busy eine tolle Ausrede ist, wenn man etwas nicht machen oder einer Verabredung aus dem Weg gehen will. Die Begründung: “Tut mir leid, ich bin einfach zu busy!” ist allgemein akzeptiert.
 

Der Trick dabei ist es, sich im Voraus Alternativen auszudenken. Wie wär’s mit:

  • “Ich hab grade nicht den Kopf dafür.”
  • “Tut mir leid, ich hab da schon etwas anderes vor.”
  • “Da habe ich (hier Leidenschaft einsetzen) geplant, kann ich mich bei dir melden?”

nicht busy

Foto von Thought Catalog auf unsplash.com


 

Aufgabe 3: Zwinge dich dazu, tatsächlich zu entschleunigen

 

Du bist es gewöhnt, Termine in deinen Kalender einzutragen, aber hast du schon mal Auszeit eingetragen? Du wirst dich dabei wahrscheinlich anfangs total lächerlich fühlen.
 

Mach’s trotzdem. Schreibe Zeitblöcke in den Kalender für deine Selbstfürsorge, deine Leidenschaften, und auch, um einfach gar nichts zu tun. Lass der Sache ein paar Wochen Zeit, dann wirst du die Auswirkungen auf einmal spüren. Du wirst dich körperlich entspannen und deine Seele expandiert. Probier’s!