Wer Besitzt Dich Wirklich?


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Vielleicht hört sich das verrückt an. Immerhin bist du, wenn du diesen Artikel lesen kannst, fast sicher kein tatsächlicher Sklave, der jemand anderem buchstäblich gehört.
 

Ich spreche aber auch nicht über tatsächliche Sklaverei, sondern ganz andere, subtilere Formen des Besitztums. Heutzutage geschieht so etwas meistens durch Geld.
 

Deine heutige Mission ist es, dir darüber bewusst zu werden, wer dich besitzt, und dann diesen äußerlichen Einfluss zu minimieren.
 
 

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Aufgabe 1: Wer besitzt dich?

 

Wir gehören natürlich nicht mehr physisch jemandem, der uns buschstäblich kaufen und verkaufen kann. Und dennoch gibt es Menschen und Organisationen, die einen Anspruch auf Teile deines Lebens haben.
 

Wenn du angestellt bist, gehören große Teile deiner Zeit deinem Arbeitgeber. Wenn du eine Hypothek abzahlst oder etwas auf Raten kaufst, hast du effektiv Macht abgegeben.
 

Das muss nicht immer etwas Schlechtes sein, aber es ist etwas, dessen du dir bewusst sein solltest. Stell eine Liste zusammen von allem, was du abzahlst oder schuldest.
 

who owns you

Photo by Christopher Harris on unsplash.com


 

Aufgabe 2: Fordere dein Eigentum zurück

 

Eine Bank kann beispielsweise ziemlich drastische Maßnahmen ergreifen, wenn du einen Kredit oder eine Hypothek nicht abzahlen kannst. Hier sind ein paar Schritte, mit denen du die Kontrolle zurückgewinnen kannst.
 

  • Sieh dir die Liste aus der Aufgabe 1 an, um dir bewusst zu machen: Wer besitzt dich, oder Teile von dir und deiner Zeit?
  • Trenne die Spreu vom Weizen: Zum Beispiel, wenn du ein kleines Kind hat, dann hat es natürlich einen Anspruch auf dich, aber das ist kein Besitztum, es ist eine ganz natürliche und zeitweilige Sorgepflicht.
  • Folge dem Geld: Manche Formen des Leihens sind ratsam (Hypotheken können viel Sinn ergeben, abhängig von den Umständen). Aber wenn du in deinem Dispo lebst oder Kredite für materielle Anschaffungen hast, könnte es Zeit für eine Umbewertung deiner Prioritäten sein.
  • Informiere dich über Geld: Lies Bücher, such dir einen Coach, geh zu einem Finanzberater. Stell einen Plan auf, wie du die Kontrolle Stück für Stück zurückgewinnst. Das wird nicht über Nacht geschehen, also benötigst du langfristige Unterstützung.