• Was erwartest du vom Leben (Freude wohl eher nicht)?

    Was erwartest du vom Leben
     

    Eine interessante Abwandlung des berühmten Law of Attraction (Gesetz der Anziehung) ist, dass du nicht “bekommst, was du denkst” oder auch fühlst – obwohl das Letztere näher an der Wahrheit ist -, sondern du bekommst, was du erwartest. Auf den ersten Blick hört es sich wie ein Detail an, aber sobald du verstanden hast, was das bedeutet, wird dir klar, dass es alles verändert.
     

    Ich würde gerne näher betrachten, was es heißt, zu “bekommen, was du erwartest”, wie du es nutzen kannst und welche Rolle Trauma dabei spielt. Kurz gesagt möchte ich dich zum Blick nach Innen inspirieren, zum Betrachten deiner Erwartungen, und dir helfen, sie so anzupassen, dass du dein Glücksempfinden steigerst – und natürlich, die Zeit und Energie, die du mit deiner Leidenschaft verbringst.
     
     

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    Nicht schon wieder Law of Attraction!

     

    Die meisten haben den Film The Secret gesehen oder zumindest Bücher oder Artikel gelesen. Daher haben sie eine Vorstellung davon, worum es beim Law of Attraction geht: dass das, was du denkst, glaubst und fühlst, das ist, was du wahrscheinlich in deinem Leben anziehst. Im Grunde wird sich das manifestieren, was zu deinen “Vibrations” (Schwingungen) passt.
     

    Erwarte bitte nicht, dass ich dazu überrede, daran zu glauben. Die Sache mit dem Law of Attraction ist, dass es in beide Richtungen funktioniert: Wenn du überzeugt bist, dass es nicht funktioniert, dann tut es das auch nicht! Ich kann nur sagen, dass ich Menschen aus allen Lebenssituationen kenne, manche privilegiert, andere ganz sicher nicht, die das LoA höchst erfolgreich eingesetzt haben, um bewusst Dinge zu manifestieren, die man nur als Wunder bezeichnen kann.
     

    Wir wissen, dass Gedanken Schwingungen haben – tatsächliche, messbare Schwingungen. Gefühle ebenfalls. Wir wissen auch, dass nichts isoliert existiert und alles miteinander verbunden ist. Studien zeigen immer und immer wieder, dass die Einstellung eines Patienten einen erheblichen Beitrag zu seinen Genesungschancen leistet. Es ist nicht so weit hergeholt zu glauben, dass zumindest ein Teil unserer Realität von, naja, uns stammt.
     
     

    Denken, fühlen, erwarten

     

    Skeptiker weisen gern darauf hin, dass du mit Sicherheit keinen rosa Flamingo herbeizaubern kannst, nur weil du an ihn denkst (schade eigentlich – die sind so hübsch!). Wie aber bereits erwähnt, sind die Gedanken nur der Beginn des Prozesses, denn wenn man etwas wiederholt denkt, beeinflusst das die Gefühle, und laut The Secret sind sie es, die die Manifestation bewirken.
     

    Aber weißt du, das ist auch der Punkt, an dem viele scheitern. Ich habe schon ziemlich viel von dem manifestiert, was ich mir vorgenommen habe. Dann wiederum habe ich manchmal die ganze Arbeit gemacht – visualisieren, loslassen, tätig werden, positiv bleiben, dem Prozess vertrauen – und nichts ist passiert. Null, rien, zero. Ich weiß von anderen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Machen wir alle etwas falsch?
     

    An dieser Stelle setzen neuere Ideen an, Dinge, die du in Veröffentlichungen ca. des letzten Jahrzehnts findest. Sie weisen darauf hin, dass Denken und Fühlen toll sind, aber solange wir im tiefsten Inneren etwas anderes erwarten, werden wir nie das manifestieren, woran wir denken. Sagen wir mal, du leistest all die klassische Manifestationsarbeit, um deinen idealen Partner zu finden. Erwartest du vom Leben aber wirklich, dass du ihn finden kannst? Zweifelst du vielleicht daran oder glaubst, dass du es nicht wert bist? Dann wird es nicht funktionieren.
     

    Ein Liebespaar im Sonnenuntergang. Ist es Liebe, was du vom Leben erwartest?
     

    Warum Trauma so schädlich ist

     

    Leider ist das oben Genannte ein weiterer Grund, warum Trauma so schädlich ist. Als ob es nicht genug wäre, dass traumatische Erfahrungen im Körper Spuren hinterlassen und beim kleinsten Anlass neu getriggert werden, können sie auch noch ernsthaft unsere Fähigkeit beeinträchtigen, zu manifestieren, was wir wirklich wollen.
     

    Wenn du Missbrauch erlebt hast, körperlich oder psychisch, oder den Verlust von Sicherheit oder sonstiges emotionales Trauma, kann es fast unmöglich sein, wirklich gute Dinge vom Leben zu erwarten. Das ist der Grund, warum so viele ihre Manifestationsversuche selbst sabotieren.
     

    Das heißt aber nicht, dass dir nicht zu helfen ist. Trauma ist heilbar, das Nervensystem kann “repariert” werden. Was noch wichtiger ist: Du brauchst auch gar nicht perfekt und völlig frei von Trauma zu sein. Schon allein daran zu arbeiten kann dir genug Selbstvertrauen zurückgeben, dass du es schaffst, die Verwirklichung deiner Träume zu erwarten.
     
     

    Was du tun kannst

     

    Was heißt das nun für dich und dein Leben? Hier sind einige Schritte, die du setzen kannst, um leichter zu manifestieren und das zu erreichen, was du gern in deinem Leben hättest.
     

    • Zuallererst prüfe, wie du dich vorwiegend fühlst. Wie ist deine Grundstimmung? Beobachte dich für ein oder zwei Tage. Wie viel Zeit verbringst du damit, wirklich glücklich zu sein? Wie oft bist du schlecht gelaunt? Traurig? Wie oft beschwerst du dich?
    • Um dein Glücksempfinden zu verbessern, sieh dir deine Träume und Ziele an. Prüfe, ob du wirklich glaubst, dass du sie erreichen kannst. Wenn nicht, finde ein Teilstreckenziel auf dem Weg zu deinem Traum, das dir realistischer erscheint. Konzentriere dich darauf und mach sofort den ersten Schritt.
    • Finde deine Leidenschaft(en) und priorisiere sie radikal. Nichts wird dir mehr Glücksgefühl verschaffen als deine Freude ganz vorn anzustellen. Das wird auch zu deiner Bestimmung führen, und die glücklichsten Menschen kennen alle ihre Bestimmung.
    • Wenn du das nächste Mal das Law of Attraction nutzt, konzentriere dich weniger auf die Visualisierung positiven Gefühle. Arbeite stattdessen daran, die Blockaden zu lösen, die von den Erwartungen kommen. Arbeite daran, dein Trauma zu heilen, und warte nicht, bis du glaubst, du seist perfekt; fang an und manifestiere. Übung macht den Meister.

     
     

    So erwartest du vom Leben, was du wirklich willst

     

    Erwartest du vom Leben erst einmal Freude, wirst du auch Freude manifestieren. Wir haben es uns zur Gewohnheit gemacht, nicht allzuviel zu erwarten, und darum fühlen wir uns oft so mau. Dafür sorgt unsere Neigung zur Negativität, die aus der Evolution stammt.
     

    Versuche das umzudrehen und Freude zu erwarten. Erwarte Überfluss. Erwarte, immer genug Zeit und Energie für deine Leidenschaft zu haben. Die Freude wird dich an Hindernisse und alte Glaubenssätze heranführen. Sie wird dir aber auch Wege aufzeigen, wie du diese überkommst. Mit der Zeit erhöht das deine Fähigkeit, Glück zu erleben, und macht einen merklichen Unterschied im Leben.
     

  • Ein Schritt, Den Du Brauchst, Um Zu Manifestieren, Was Du Willst


     

    Zusammenfassung:
     

    Seit dem Film The Secret ist das Gesetz der Anziehung (Law of Attraction) und der Prozess der Manifestation weit bekannt. Trotzdem bleibt es eines der am häufigsten missverstandenen Konzepte. Selbst Menschen, die ihr Bestes tun, um es zu verstehen, schaffen es oft nicht, das zu manifestieren, was sie sich wirklich wünschen.
     

    Deine heutige Mission ist es, den einen Schritt zu lernen, den du meistern musst, um das zu manifestieren, was du willst.
     
     

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    Aufgabe 1: Lerne den Prozess der Manifestation

     

    Die Skeptiker, die glauben, dass das Gesetz der Anziehung Unsinn ist, sagen gern, dass es im Film heißt, man müsse nur an das denken, was man manifestieren will. Das kommt auch wirklich so im Film vor, aber es wird nicht dabei belassen.
     

    In der einfachsten Form geht der Prozess so:

    • Gedanken führen zu
    • Gefühlen, die anregen zu
    • inspirierten Handlungen, die wiederum
    • Resultate hervorbringen.

     

    Der Prozess ist täuschend einfach, weil die Schritte sich so natürlich und logisch anhören. Und tatsächlich: Wenn du schon irgendwann einmal etwas erreicht hast, was du dir gewünscht hattest, stehen die Chancen gut, dass du genau diesen Prozess angewendet hast, ohne dir darüber bewusst zu sein. Aber dabei gibt es einen Haken, ein Element, das man leicht übersieht.
     

    manifestieren, was du willst
     

    Aufgabe 2: Manifestieren, was du willst

     

    Die fehlende Information ist, dass “fühlen” sich nicht darauf bezieht, mal eben temporär in eine bestimmte Stimmung zu kommen, wenn du dich auf das freust, was du manifestierst. Der entscheidende Faktor ist es, das Resultat zu erwarten.
     

    Du bekommst im Leben nicht das, was du denkst oder fühlst, oft auch nicht das, wofür du arbeitest. Du bekommst das, was du erwartest.
     

    Das ist der Punkt, wo die wirkliche Arbeit anfängt. Wie hört man auf zu zweifeln? Was ist, wenn du Trauma mit dir herumträgst? Die Antwort ist, du musst etwas ändern, um eine andere Realität zu manifestieren. Hier sind einige Vorschläge, um dich auf den Weg zu bringen.
     

    • Arbeite daran, dein Trauma zu heilen.
    • Mach, was dich glücklich macht (wie etwa deiner Leidenschaft nachzugehen!).
    • Ernsthaft, mach das, was dich glücklich macht.
    • Visualisiere dein Ziel. Verlier dich in Tagträumen darüber.
    • Drücke das, was du willst, auf kreative Weise aus (male es, schreibe es auf, tanze es).