Tu Es, Weil’s Spass Macht


 


 

Dieses Jahr fing ich an, Kroatisch zu lernen, und das hat manche Leute verwundert. War ich mit jemandem von dort zusammen? Hatte ich geschäftlich mit Kroatien zu tun?
 

Nichts davon traf zu. Ich machte es einfach um der riesigen, wilden Freude willen, weil ich gern Neues lerne und Sprachen liebe. Andere verstanden das nicht, weil das für sie keine “echten” Gründe sind.
 

Der Witz ist, dass ich jetzt demnächst nach Kroatien ziehe, aber das war wirklich nicht, was ich vorhatte, als ich mich für den Sprachkurs anmeldete.
 

Deine heutige Mission ist es, unsere “Programmierung” zu erkennen und etwas zu finden, was du einfach nur tust, weil es dir Spass macht.
 
 

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Aufgabe 1: Finde den falschen Glaubenssatz

 

Du erinnerst dich vielleicht, dass Glaubenssätze etwas sind, was wir für die Realität halten, obwohl sie in Wirklichkeit keine absoluten Wahrheiten sind. Das führt dazu, dass sie wirklich schwer zu erkennen sind, vor allem, wenn ein Glaubenssatz in der Gesellschaft weit verbreitet ist.
 

Dieser hier ist praktisch universell, und das ist der Glaube, dass ein “guter” Grund, etwas zu tun, praktisch und greifbar sein muss. Freude wird nicht ernst genommen.
 

Warum ist das wichtig? Weil wir alle diesen Glaubenssatz in uns tragen, auf der unbewussten Ebene, und er sabotiert unsere Fähigkeit, das zu priorisieren, was unser Feuer entfacht.
 

weils Spass macht

Foto fon Frank Busch auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Tu es, weil’s Spass macht

 

Wenn ich davon rede, Leidenschaften zu priorisieren, stimmen die Leute oft zu. Aber sie verstehen nicht, was Priorität wirklich bedeutet.
 

Viele Menschen sind gut darin, mehr Zeit für das zu schaffen, was ihr Feuer entfacht. Und das ist fantastisch; großes Lob an jeden, der es schafft. Aber es zu wagen, eine Leidenschaft wirklich vornanzustellen, kommt praktisch einer Rebellion gleich, und das ist der Grund, warum Leute meine Unterstützung brauchen. Wenn du deine Freude in den Mittelpunkt stellst, ziehst du eine Menge Kritik und Be- und Verurteilungen an.
 

Berufskünstler, -musiker usw. werden oft nicht ernst genommen. Aber wenn deine Leidenschaft “nur” ein Hobby ist – nun, dann wag es lieber gar nicht, sie zu priorisieren. Die Götter, die wir anbeten, heißen Arbeit und Geldverdienen!
 

Deine Aufgabe ist es, etwas zu finden, was du nur deshalb tust, weil’s Spass macht. Wenn du mit einer deiner Leidenschaften Geld verdienst, dann such dir noch mindestens eine andere, die du ebenfalls zur Priorität machst. Damit bestärkst du den neuen Glaubenssatz, dass Freude die Mühe wert ist.