3 Wege, Wie Leidenschaften Zum Burnout Führen


 

Zusammenfassung:
 

Wie jetzt, was? Ich sage doch immer, du sollst deine Leidenschaft(en) priorisieren. Und jetzt erzähle ich dir, dass Leidenschaften zum Burnout führen können?
 

Ja, das können sie. Darüber wird nicht viel geschrieben oder gesprochen, aber es ist wichtig. Denn es hat gigantische Auswirkungen für uns, die wir Freude und Erfüllung im Leben anstreben – diejenigen, die ihre Bestimmung leben wollen.
 

Deine heutige Mission ist es, 3 Wege zu lernen, wie Leidenschaften zum Burnout führen.
 
 

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1. Du behandelst deine Leidenschaft(en) wie lästige Pflichten

 

Ich rate oft dazu, deine Leidenschaften in den Kalender einzutragen, genau wie einen Zahnarzttermin, damit du Zeit und Raum dafür schaffst. Das heißt aber nicht, dass du deine Leidenschaft(en) einfach wie einen weiteren Termin behandeln solltest, einen Punkt auf deiner endlosen To-Do-Liste, den du erledigen und abhaken musst.
 

Vergiss nicht, bei Leidenschaften geht es um Freude. Lass dir Zeit und erwarte keine “Produktivität”. Leidenschaften sind zyklisch, wie fast alles im Leben. Daher gibt es Phasen, in denen du nicht übermäßig inspiriert bist. Und dann wieder folgen Zeiten, in denen alles von selbst zu fließen scheint.
 
 

2. Du hast zu viel um die Ohren

 

Viele von uns haben schon jetzt zu viel zu tun. Sie arbeiten, kümmern sich um die Familie, gehen zum Yoga, nehmen an Veranstaltungen teil, usw. Der Tag hat nie genug Stunden, um alles zu schaffen.
 

Wenn du mal darüber nachdenkst, ist es komplett irrsinnig zu versuchen, Leidenschaften in einen bereits vollen Terminkalender einzubauen. Trotzdem ist es genau das, was die meisten Leute versuchen, und es ist eine Abkürzung zum Burnout.
 

Leidenschaften priorisieren heißt auch, dein Leben zu vereinfachen und entschleunigen. Lass alles los, was nicht essentiell ist. Sag Nein. Schaffe zuerst den Raum, den du dann mit Leidenschaften füllst.
 

Leidenschaften zum Burnout führen

Foto von Neslihan Gunaydin auf unsplash.com


 

3. Du versuchst es ganz alleine zu machen

 

Das ist wahrscheinlich der häufigste Fehler. Wir haben aufgehört, unser Leben im Kontext von Gemeinschaft zu denken. Dabei hält nichts deine Leidenschaften so “frisch” wie Leute, mit denen du sie teilst.
 

Sieh dich nach Gruppen um, online-Gemeinschaften, Workshops, Kursen, und involviere dich. Das facht dein Feuer an und wird dir endlose Ideen für deine Leidenschaft(en) geben.

Die Unschöne Wahrheit Über Alles


 

Zusammenfassung:
 

Das Internet ist voller Angebote, die sofortigen Reichtum und schnelle Veränderungen verpsrechen. Weißt du, warum man das so oft sieht?
 

Ich sage dir mal, was passiert ist, als ich vor Jahren beschloss, die Wahrheit zu sagen. Ich veröffentlichte Artikel über kleine Baby-Schritte, langfristige Ziele und Durchhaltevermögen und es passierte – nichts! Kein Hahn hat danach gekräht. Die Leute wollen den magischen “Mach alles gut”-Knopf, nicht die unschöne Wahrheit, den Prozess, der tatsächlich dein Leben revolutioniert.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, wie viel du erreichen kannst, und wie du das tust.
 
 

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Aufgabe 1: Frag nach dem “Warum”, nicht dem “Was”

 

Hast du dich schon mal gefragt, was eigentlich der Reiz an diesen überzogenen Sofortversprechungen ist? Und das, obwohl die meisten Menschen doch zustimmen würden, dass es Zeit und Mühe kostet, etwas Wertvolles aufzubauen (wie eine langfristig stabile Beziehung oder ein erfüllendes Leben).
 

Ich glaube, es gibt zweierlei Gründe:

  1. Einfach ist besser als schwierig. Wenn es einen magischen Knopf gibt, will ich auch wissen, wo er ist!
  2. Wir trauen uns selbst nicht zu dranzubleiben, wenn es um langfristige, konsistente Arbeit geht.

Frag dich, warum du willst, was du dir wünschst. Zum Beispiel, möchtest du wirklich reich werden oder geht es dir um die Freiheit, die darin liegt, nicht arbeiten zu müssen? Geh in die Tiefe und finde heraus, was dir wirkich wichtig ist.
 

unschöne Wahrheit

Foto von vaun0815 auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Die unschöne Wahrheit ist eigentlich großartig

 

Die unschöne Wahrheit ist, dass alles Wertvolle Zeit und Mühe erfordert. Das Tolle daran ist, dass du es definitiv schaffen kannst – schließlich kann jeder Baby-Schritte machen.
 

Der einzige Grund, warum du es nicht schon tust, ist, dass du glaubst, der Prozess wäre langsam und langweilig. In Wirklichkeit ist es das, woraus Transformationen bestehen! Und hier kommen deine Leidenschaften ins Spiel. Sie bringen dich in eine “hohe Schwingung” und verzaubern den Weg mit Magie.
 

Um sicherzugehen, dass du wirklich dranbleibst, such dir einen Coach und konzentriere dich auf deine Leidenschaft(en). Diese Kombination macht es beinahe unmöglich zu versagen.

Lebst Du Dein Leben Oder Reagierst Du Nur?


 

Zusammenfassung:
 

Menschen sind ungeheuer schlecht darin, Glück zu schaffen und glücklich zu werden. Die meisten glauben, dass Glück von Erfolg kommt oder von Sicherheit und materiellen Besitztümern. Studien zeigen dagegen immer wieder, dass das nicht der Fall ist.
 

In der Tat scheint es, dass die glücklichsten Menschen diejenigen sind, die ein Ausmaß von Kontrolle über ihr Leben haben. Die Unglücklichsten sind die, die das Gefühl haben, ständig nur auf das zu reagieren, was ihnen passiert. Deine heutige Mission ist es herauszufinden, in welchem Ausmaß du Kontrolle hast und wie du diese Kontrolle erweitern kannst.
 
 

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Aufgabe 1: In welchem Ausmaß lebst du dein Leben?

 

Gurus sprechen so gern davon, das Leben zu “kreieren” oder gestalten, dass dieser Ausdruck schon fast seine Bedeutung verloren hat. Stell es dir lieber so vor, dass du dein Leben aktiv lebst, anstatt einfach nur passiv zu reagieren. Hier sind einige Indikatoren dafür, wie aktiv du an deiner Lebenserfahrung teilnimmst.
 

  • Wann hast du zum letzten Mal eine Entscheidung getroffen, die dir Angst machte?
  • Wann hast du zum letzten Mal “Nein” zu jemandem gesagt?
  • Wie oft in den letzten fünf Jahren hast du dir ein Ziel gesetzt, dessen Erreichung länger als ein Jahr dauerte, und es dann auch tatsächlich durchgezogen?
  • Wann hast du zum letzten Mal etwas, das Spaß machte, zum ersten Mal getan?

 

dein Leben

Foto von Caique Silva auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Die Kontrolle übernehmen

 

Ich zitiere oft Stephen Covey, der sagte, dass wir uns auf das konzentrieren sollten, worüber wir Kontrolle haben: unser eigenes Leben, unsere Reaktionen, unsere Entscheidungen. Auch er sagte, dass die Menschen, die das machen, glücklicher sind als diejenigen, die sich auf Dinge konzentrieren, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen.
 

Wie kannst du mehr Kontrolle zurückgewinnen? Hier sind einige Dinge, die du heute tun kannst, um dein Leben aktiver zu leben.
 

  • Setz dir wunderschöne, wilde, aufregende Ziele. Fang heute an, an ihnen zu arbeiten.
  • Such dir einen Coach. Ernsthaft.
  • Verbinde dich mit deinen Emotionen; mach mehrmals täglich einen “Check-in” und nimm deine Gefühle ernst.
  • Wähle drei Dinge oder Menschen, die momentan in deinem Leben sind und zu denen zu “Nein” sagen wirst.
  • Mache oder plane noch heute etwas Neues.

Wie Du Deine Körpersignale Als Anleitung Nutzt


 

Zusasmmenfassung:
 

Das Leben kann ganz schön hektisch werden. Am Ende mancher Tage sind wir so fertig, dass wir kaum noch wissen, wo unsere Autoschlüssel sind, geschweige denn, was unsere Lebensbestimmung ist. Das ist schade, denn wir besitzen einen unbestechlichen Kompass. Wenn der richtig eingesetzt wird, kann er uns bei einer Kurskorrektur helfen und uns binnen Sekunden wieder erden.
 

Deine heutige Mission ist es zu lernen, deine Körpersignale als Anleitung zu nutzen.
 
 

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Aufgabe 1: Hör auf, den Wink mit dem Zaunpfahl zu ignorieren

 

Stell dir vor, du hast eine Freundin, die dir sehr wichtig ist. Du beobachtest, wie sie stolpert und den falschen Weg einschlägt, und du stehst da und rufst: “Huhu! Hier rüber! Ich kann dir schnell zeigen…,” aber sie ignoriert dich. Sie schenkt dir einfach keine Beachtung.
 

So geht es unseren Körpern mit uns.
 

Denk an eine Entscheidung – entweder eine, die du neulich getroffen hast, oder eine, die dir demnächst bevorsteht. Hol tief Atem und frag deinen Körper, was du tun solltest. Hab Geduld; das kann eine Weile dauern, aber schließlich wirst du deutlich fühlen, wie du dich entscheiden solltest.
 
 

Aufgabe 2: Sieh dir NLP an

 

Du brauchst kein NLP-Meister zu werden, aber NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren) kann sich wirklich lohnen. Sieh dich online um, lies ein Buch darüber oder mach vielleicht einen Kurs. Unter anderem kann es dir dabei helfen, deinen Körper als Anleitung zu nutzen im täglichen Leben.
 

Möchtest du eine Kostprobe? Wenn du dich nicht für eine unter mehreren Optionen entscheiden kannst – wie z. B. den Preis, den du verlangen solltest, wenn du etwas verkaufst – dann schreib die Optionen auf verschiedene Stücke Papier. Verteil diese Papierstücke auf dem Boden. Stell dich nacheinander auf jedes Papier. Du wirst wissen, wann du auf der Option gelandet bist, die für dich richtig ist.
 

Körpersignale als Anleitung

Foto von Kelly Sikkema auf unsplash.com


 

Aufgabe 3: Körpersignale als Anleitung unterwegs

 

Bist du manchmal gestresst? Stress kommt oft davon, dass unsere Gedanken in die Zukunft vorauspreschen, oder aber in der Vergangenheit hängenbleiben. Dagegen befindet sich unser Körper immer in der Gegenwart, und das kannst du dir zunutze machen.
 

Hol tief Atem und mache einen kurzen Achtsamkeits-Scan deines Körpers. Lass Verspannungen los, senke deine Schultern. Bemerke Müdigkeit oder Kribbeln im Körper und handle entsprechend. Dann mach mit deiner Arbeit weiter.

Die “10 Minuten Nichtstun”-Challenge


 

Zusammenfassung:
 

Ich habe das Gefühl, dass ich Alarm schlagen sollte. Wir als Gesellschaft haben die Fähigkeit verloren, untätig zu sein.
 

Ich habe schon öfter von dem Ideal gesprochen, ständig “Busy” und super beschäftigt sein zu müssen. Diesmal meine ich aber keine eigentliche Arbeit, sondern ständige Beschäftigung. Es geht darum, dass wir Nachrichten anhören oder auf unsere Smartphones starren, wann immer wir eine Minute Zeit haben. Unser Gehirn, das ständig mit Reizen stimuliert wird, kommt nicht mit, und das setzt uns unter Stress und macht uns verspannt und letztlich auch krank.
 

Deine Challenge ist heute, 10 Minuten mit Nichtstun zu verbringen.
 
 

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Aufgabe 1: Finde deine Ablenkungspunkte

 

Für mich ist die Gefahr, wenn ich zu Hause bin. Ich sitze bei der Arbeit oft vorm Computer, und manchmal ertappe ich mich dabei, immer noch dort zu sitzen, wenn ich eigentlich nichts zu tun habe. Ich scrolle einfach völlig unbedarft durch die sozialen Medien. Furchtbar.
 

Andere müssen immer den Fernseher oder das Radio im Hintergrund haben. Wartezimmer, Bushaltestellen, Cafés, öffentliche Verkehrsmittel – sie hören ständig Musik oder sehen auf ihre Smartphones oder Tablets.
 

Finde heraus, wo du dich am meisten in Gefahr befindest, diese “Füllmittel” zu benutzen, so wie Smartphone, Fernseher oder auch eine gute alte Zeitschrift. Merk dir diese Dinge.
 

Nichtstun
 

Aufgbe 2: 10 Minuten Nichtstun

 

Dies ist keine einmalige Challenge – es geht darum, mindestens eine Woche lang täglich 10 Minuten lang nichts zu tun. Bist du dabei?
 

So definiert sich “Nichtstun”:

  • keine Musik, Videos, Podcasts und kein Fernseher an
  • nichts mit den Händen tun (wie etwa stricken)
  • keine Meditation oder Schläfchen
  • nichts lesen

Sitz an einem ruhigen Ort. Stell dir den alten Bauern auf der Bank vor seinem Haus vor oder ein romantisches Bild von einem Mädchen, das am Fenster sitzt. Stell dir einen Wecker in 10 Minuten und mach absolut nichts. Nimm wahr, wie du dich dabei fühlst.
 

Als Bonus kannst du versuchen, dieses Nichtstun auf den öffentlichen Raum auszudehnen. Widersteh deinem Smartphone an der Haltestelle oder wenn du allein in einem Café sitzt. Sieh dich um, sieh dir stattdessen die Menschen an. Dein Gehirn und deine Stimmung profitieren davon.