Du hast deine Leidenschaft gefunden – was nun?


 

Zusammenfassung:
 

Viele Menschen kommen zu mir, weil sie ihre Leidenschaft noch nicht gefunden haben oder aber zu viele Interessen haben und nicht sicher sind, welcher davon sie nachgehen sollen. Andere wiederun wissen ganz genau, was ihnen Freude macht, aber dabei bleibt es dann. Was ist der nächste Schritt?
 

Deine heutige Mission ist es herauszufinden, wie du für dich am besten deine Leidenschaft “ehrst”.
 
 

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Aufgabe 1: Die große Frage: Hobby oder Einkommen?

 

Ich spreche oft über das Thema, daher halte ich es hier kurz: Bitte glaub nicht, dass du deine Leidenschaft zu deinem Einkommen machen “solltest”. Du musst kein Profi sein, um sie zu priorisieren.
 

Unsere Gesellschaft schätzt materiellen Erfolg und Geld. Natürlich lehrt sie dich deshalb auch, dass eine Leidenschaft dir nur dann wichtig sein kann, wenn sie auch dein Einkommen oder Business ist.
 

Ich dagegen sage, dass Freude und Liebe der Grund sind, warum du auf diesem Planeten bist, nicht materieller Erfolg. Wenn deine Leidenschaft dich also glücklich macht, ist das Grund genug, sie zur Priorität zu machen. Ob du mit ihr auch Geld verdienen möchtest oder nicht, ist sekundär.
 

deine Leidenschaft gefunden

Foto von Scott Broome auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Du hast deine Leidenschaft gefunden – jetzt nähre sie

 

Leidenschaften sind fast so wie verliebt sein. Am Anfang, wenn du gerade deine Leidenschaft gefunden hast, gibst du alles, du kannst es jeden Tag gar nicht erwarten und sie macht dich unglaublich glücklich. Mit der Zeit aber gibt es Tage, wo du dich einfach nicht danach fühlst oder es sogar richtig anstrengend wird.
 

Genau wie eine gute Beziehung ist eine Leidenschaft die Mühe wert, die es braucht, damit sie funktioniert. Wenn der “erste Liebesrausch” erst mal vorbei ist, dann etabliere eine Routine – feste Zeiten und auch ein Budget, die deiner Leidenschaft gewidmet sind. Sie sollte nicht mit allem anderen in deinem Leben um deine Aufmerksamkeit kämpfen müssen. Schaffe stattdessen Platz für sie, der immer da ist, auch wenn du gerade keine Lust hast.
 

Nimm Kontakt mit anderen auf, die deine Leidenschaft teilen. Nichts ist inspirierender! Wenn du trotzdem mit deiner Leidenschaft Geld verdienst, dann schütze diesen spielerischen Raum, wo du sie einfach nur genießt und Spaß hast. Lass nicht zu, dass deine Leidenschaft je eine lästige Pflicht wird.

Fehler gehören dazu – 3 Wege, um Versagen zu normalisieren


 

Zusammenfassung:
 

Stell dir ein 10 Monate altes Kind vor, dass sich mühevoll aufrichtet, einen Schritt macht, auf den Hintern fällt und sich dann denkt: “Anscheinend bin ich schlecht im Laufen. Ich überlasse es besser denen, die offensichtlich gut darin sind.” Haha!
 

In Wirklichkeit lernen wir natürlich zu laufen, indem wir’s immer wieder versuchen und so lange hinfallen, bis wir’s irgendwann können und schließlich fast gar nicht mehr fallen. Aber später als Erwachsene versuchen wir auf einmal ganz besorgt, alles richtig zu machen und niemals zu versagen.
 

Diese Haltung zerstört unseren Erfolg und unsere Freude. Deine heutige Mission ist es herauszufinden, warum das so ist, und wie du Versagen normalisieren kannst, um sehr viel glücklicher zu werden.
 
 

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Aufgabe 1: Warum wir Angst haben zu versagen

 

Wie oben erwähnt haben Kleinkinder kein Problem damit, in etwas schlecht zu sein. Wann lernen wir eigentlich, uns für unsere Fehler zu schämen? Antwort: In der Schule.
 

Unser Bildungssystem baut auf dem Bestrafen von Fehlern auf. Denk an jede Klassenarbeit, die du je geschrieben hast: Die Fehler waren mit roter Tinte angestrichen und die Gesamtzahl der Fehler bestimmte die Note! Ist es ein Wunder, dass wir Versagensängste haben?
 

Fehler gehören dazu

Foto von Enhialus auf pixabay.com


 

Aufgabe 2: Fehler gehören dazu

 

Wir wissen alle, Fehler gehören dazu, aber was uns Angst macht, sind nicht unsere Gedanken. Die Versagensangst sitzt tief im Unterbewusstsein und stammt üblicherweise aus der Schulzeit.
 

Es gehört Durchhaltevermögen dazu, das zu überwinden. Hier sind 3 Wege, um es anzugehen:

  1. Gib dir die Erlaubnis zu versagen. Nächstes Mal, wenn du einen Fehler machst, atme tief durch und sage: “Ist schon okay.” Hör auf, dich selbst zu geißeln.
  2. Such dir bewusst etwas, worin du schlecht bist. Manche gehen nicht einmal einer Leidenschaft nach, nur weil sie nicht gut darin sind. Mach etwas schlecht und hab Spaß dabei. Sei eine ungeschickte Anfängerin.
  3. Schaffe sichere Räume für Versagen, auf der Arbeit und zu Hause. Ermutige andere, Fehler zuzugeben und als Chancen für persönliches Wachstum zu betrachten.

Es braucht ein wenig Zeit, bis diese Maßnahmen greifen, aber es ist die Mühe wert. Mit der Zeit wirst du deine Lebensfreude steigern und deinen Willen, etwas Neues auszuprobieren.

Was heißt “deiner Leidenschaft nachgehen”?


 

Zusasmmenfassung:
 

Ich verbringe viel Zeit damit, die Ausdrücke Leidenschaft und Bestimmung zu klären, weil sie heutzutage in so vielen, weit umfassenden Bedeutungen verwendet werden. Manchmal scheint es mir, als ob sie ihre Bedeutung völlig verloren hätten.
 

Wenn dir jemand sagt, dass du deiner Leidenschaft nachgehen sollst, meinen sie oft “einen Job finden, für den du Leidenschaft empfindest” oder “mach deine Leidenschaft zu einem Job oder Business”. Deine heutige Mission ist es zu erkennen, was Leidenschaft wirklich heißt und wie viel Macht sie hast.
 
 

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Aufgabe 1: Geh deiner Leidenschaft nach – Punkt

 

“Nachgehen” heißt wörtlich etwas zu verfolgen oder danach zu streben. Im Zusammenhang mit Leidenschaften heißt es, das zu tun, wofür du Leidenschaft empfindst. Ich nenne es das, was dein Feuer entfacht.
 

Fällt dir was auf? Da steht nichts von “Geld verdienen” und nicht einmal von “darin gut sein”! Es geht einfach darum, dass es dir Freude bereitet.
 

Deine Leidenschaft ist Geschichte? Dann kannst du deiner Leidenschaft nachgehen, indem du Bücher liest, historische Orte besucht, was immer dir Spaß macht. Wenn deine Leidenschaft Singen ist, dann sing von ganzem Herzen, ohne dir Gedanken darüber zu machen, ob deine Stimme “gut genug” ist, oder dich unter Druck zu sehen, dass du auf der Bühne singen müsstest (außer, wenn du das so willst).
 

Eine Leidenschaft ist kein Job oder Geschäft. Okay? Gut.
 

deiner Leidenschaft nachgehen

Foto von David Vilches auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Was ist, wenn deine Leidenschaft nun doch dein Job ist?

 

Natürlich heißt das nicht, dass du keinen Job haben dürftest, für den du Leidenschaft empfindest. Es heißt auch nicht, dass du kein Profi als Sänger/-in, Schauspieler/-in, Schriftsteller/-in etc. sein und Geld mit deiner Leidenschaft verdienen solltest.
 

Vielmehr bedeutet es, dass du dir über den Unterschied im Klaren sein solltest. Klarheit ist wichtig, weil ich schon so viele Menschen gesehen habe, denen ihre Leidenschaft völlig abhanden gekommen ist, weil sie versuchten, damit Geld zu verdienen. Sie erleben einen Burnout oder werden vom äußeren Erfolg abhängig, entweder finanziell oder emotional. Das kann einer Leidenschaft ganz schnell alle Freude nehmen.
 

Lass das nicht zu. Vergiss nicht, welcher Teil deine Leidenschaft ist und welcher dein Business, und halte sie in Herz und Kopf auseinander.

Kein Geld mehr rausschmeissen? Ich sage: Nur zu!


 

Zusammenfassung:
 

Warte mal – bin ich nicht sonst immer diejenige, die dazu rät, Finanzen zu managen und Geld zu sparen und investieren? Ja, das stimmt.
 

Jedoch besteht dabei die Gefahr, dass man sich zu sehr aufs Sparen fixiert und sich am Ende die kleinen Freuden versagt, die einem das Leben im Hier und Jetzt verschönern können. In deiner heutigen Mission lernst du, wie viel Spaß es machen kann, Geld rauszuschmeissen, und wie du das bewerkstelligen kannst, während du trotzdem dein Vermögen vermehrst.
 
 

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Aufgabe 1: Wie du Geld ausgibst, ohne dabei pleite zu gehen

 

Ich habe schon öfters von Budgets gesprochen. Budgets sind auch Teil aller meiner Coaching-Programme – denn deine Leidenschaft(en) zu priorisieren und deine Bestimmung zu leben, erfordert Zeit und “Kopf”. Da bringt es gar nichts, wenn du von Geldsorgen erdrückt wirst.
 

Normalerweise empfehle ich, dein Einkommen in Prozent zu budgetieren. Auf diese Weise bleiben die Prozentanzeile für jeden Posten gleich, wenn sich dein Einkommen erhöht. Du wirst einfach in jeder Kategorie mehr Geld haben, so wie Lebenshaltungskosten, Ersparnisse, etc.
 

Hier kommt das “Geld rausschmeissen” ins Spiel. Die zwei Budget-Kategorien, die ich dafür empfehle, heißen Geschenke/Spenden und Spaß/Spiel und sollten je 5-10% deines Nettoeinkommens umfassen. Jeden Monat hast du so Geld für Spenden oder Geschenke, und du hast außerdem “Spiel”-Geld für dich selbst.
 

Die einzige Regel beim “Spiel”-Geld ist, dass du es auf nichts verwenden darfst, was du brauchst. Es ist einzig dazu da, aus dem Fenster geworfen zu werden und etwas Albernes zu kaufen, was gerade deine Aufmerksamkeit erregt hat.
 

Geld rausschmeissen

Foto von Alexander Mils auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Warum “Geld rausschmeissen” wichtig ist

 

Innerhalb deines Budgets Geld zu “verschwenden” heißt, dass du unbekümmert einkaufen kannst, ohne in Schwierigkeiten zu geraten. Aber hinter diesem Konzept steckt noch mehr.
 

Allem Anschein nach vermehrt es sogar dein Vermögen, wenn du “Spiel”- und “Geschenke”-Geld ausgibst. Niemand weiß genau, warum das so ist, daher hören sich die Erklärungen alle etwas abgehoben an. Manche sagen, dass das Universum es mag, wenn du Spaß hast, andere (wie ich) denken, dass Geld Energie ist und daher fließen muss, anstatt nur gebunkert zu werden.
 

Was immer auch der Grund sein mag, die Erfahrung zeigt, wenn man Geld für etwas ausgibt, das einen selbst oder andere glücklich macht, zieht man mehr Wohlstand an. Probier’s mal!

Erst Perfektion, dann totale Verweigerung – ist das dein Muster?


 

Zusammenfassung:
 

Ob es nun um gesundes Essen geht, um Sport oder sogar darum, deine Leidenschaft zu priorisieren, viele bewegen sich in einem Teufelskreis. Einmal machen wir alles perfekt, tage-, wochen- oder sogar monatelang, und dann verfallen wir in völlige Erstarrung. Das ist der Zeitpunkt, wo wir alles hinschmeißen, tagelang Netflixserien ansehen und die ganze gute Arbeit wieder zunichte machen.
 

In deiner heutigen Mission lernst du, warum du immer wieder in dieses Muster verfällst und wie du vermeidest, dass es jemals wieder vorkommt.
 
 

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Aufgabe 1: Warum Perfektion nicht perfekt ist

 

“Ich war so glücklich! Ich hatte so viel Energie und konnte mein morgentliches Joggen kaum erwarten,” sagte meine Klientin. Sie verstand einfach nicht, warum sie sich selbst sabotiert und das Joggen wieder aufgegeben hat.
 

Die Gründe für dieses Verhalten sind vielfältig. Womit sie nichts zu tun haben, ist mangelnde Willenskraft oder Intelligenz. Aufgabe 1 a) ist es also, dir endlich selbst zu vergeben!
 

Tatsächlich gibt es psychologische Gründe für dein Verhalten. Wir haben alle tief verwurzelte Glaubenssätze, die aus der Kindheit stammen. Das könnte z. B. die Stimme eines Elternteils oder Lehrers sein, die uns in einen Konflikt versetzt:

  • Wir möchten gern “brav” sein und gehorchen
  • Gleichzeitig möchten wir uns dagegen auflehnen

Wenn sich das ein wenig albern anhört, vergiss nicht, dass es hochbegabte, fähige Menschen gibt, die lang nach ihrem Entzug wieder anfangen zu trinken oder Drogen zu nehmen. Dieses Muster ist ein sehr reales und ernstzunehmendes Hindernis.
 

Perfektion dann Verweigerung

Foto von Brooke Lark auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Durchbreche das Muster von Perfektion, dann Verweigerung

 

Es ist an der Zeit, das zu ändern. Das heißt, dass du auf beide Zustände verzichten musst, auf die Perfektion und dann die Verweigerung. Was tust du also stattdessen?
 

Dieser Prozess hat mehrere Teile. Hier ist eine Liste, damit du loslegen kannst:

  • Lass die verführerische Einfachheit des “Alles ändert sich, sofort!” los. Zu viel auf einmal führt zum Versagen. Setze es stattdessen langsamer um, Schritt für Schritt.
  • Vereinfache den Rest deines Lebens. Reduziere deine Zeit online, sag lästige Verpflichtungen ab.
  • Nimm dir ausreichend Zeit, um zu tun, was immer du willst (inklusive Netflix)
  • Praktiziere regelmäßige Self Care (Selbstfürsorge).
  • Plane Zeit für deine Leidenschaft(en).