Setz Dir Dumme Ziele!


 

Zusammenfassung:
 

Ein Frohes Neues Jahr und Jahrzehnt wünsche ich dir! Ich hoffe, du bist gut in den 20ern angekommen. Ich schon, und ich habe den Verdacht, dass es ein tolles, sexy Jahrzehnt wird.
 

Um das ganz sicherzustellen, habe ich mir Ziele gesetzt. Du hast wahrscheinlich schon mal von “SMART Goals” (smarten Zielen) gehört, aber ich schlage vor, dass du gegen den Strom schwimmst. Deine heutige Mission ist es, dumme Ziele zu setzen, “DUMB Goals”, und die Voraussetzungen zu schaffen, um sie zu erreichen.
 
 

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Aufgabe 1: Lerne, was dumme Ziele sind

 

Die Abkürzung SMARTe Ziele wurde für Unternehmen entwickelt. Diese Methode ist vernünftig und nicht besonders inspirierend. In den letzten Jahren hat sich daher eine nicht ganz ernst gemeinte Gegenbewegung in der Coaching-Gemeinschaft entwickelt, die sich “DUMB Goals” nennt – dumme Ziele:
 

Daring (waghalsig) – Vergiss Realismus und greif nach den Sternen.
Uplifting (erhebend) – Wenn du keine Schmetterlinge im Bauch bekommst, ist es überhaupt die Mühe wert?
Magnificent (großartig) – Große Ziele inspirieren dich mehr als kleine.
Brave (mutig) – Das Leben ist zu kurz, um immer auf Nummer Sicher zu gehen.
 
 

Aufgabe 2: Setze die richtigen Ziele für dich

 

Der Sinn der Übung ist es, Ziele zu setzen, die dich inspirieren, anstatt sich wie lästige Aufgaben anzufühlen. Zum Beispiel im Bereich Gesundheit könntest du ein SMARTes Ziel haben, dein Körperfett in 6 Monaten um 5% zu reduzieren. Ein DUMBes Ziel wäre stattdessen, so zu essen und so Sport zu treiben, dass du vor Energie geradezu platzt und dich fantastisch fühlst.
 

Geh die einzelnen Kategorien durch: Gesundheit, Finanzen, Job/Geschäft, Beziehungen, Spiritualität, Leidenschaften, und mache einen Audit der Ziele, die du gesetzt hast. Wenn nötig, peppe sie mit den DUMB-Prinzipien auf.
 

dumme Ziele

Photo von Jane Carmona auf unsplash.com


 

Aufgabe 3: Hab Spaß dabei

 

Du weißt ja, dass ich immer empfehle, den ersten Schritt innerhalb von 72 Stunden zu machen. Daran halte ich auch fest, aber diesmal ist deine Herausforderung, etwas zu finden, was dich inspiriert, und nicht nur irgendeinen ersten Schritt. Sieh dir jedes Ziel an und finde etwas, das du dafür tun könntest, was Spaß macht – etwas, worauf du dich freust.
 

Schreib diese ersten Schritte auf und setze sie in den Kalender für heute, morgen oder übermorgen. Wenn es nicht im Kalender steht, wird es nicht passieren! Und dann fang an.

Bereit Für Die 20er – Teil I


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Jedes Jahr um diese Zeit tauchen in den sozialen Medien Posts auf, in denen Leute sagen, was für ein schreckliches Jahr es war, und ankündigen, dass sie für ein viel besseres neues Jahr bereit sind. Manche tun das jedes Jahr, ohne je zu verstehen, dass Veränderungen in vielen Fällen von ihnen selbst ausgehen müssen.
 

Deine heutige Mission ist es, das vergangene Jahrzehnt für dich zu verarbeiten und bereit für die 20er Jahre zu werden.
 
 

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Aufgabe 1: Das Gute und das Schlechte

 

Für diese Aufgabe schreib alle persönlichen Highlights der letzten 10 Jahre auf: Dinge wie einen neuen Traumjob, die Hochzeit, einen tollen Urlaub etc. Versuche, auf mindestens fünf Highlights zu kommen, aber nicht mehr als eines pro Jahr (also 10 insgesamt als Maximum). Notiere auch, in welchem Jahr jedes dieser Dinge passierte oder anfing.
 

Als nächstes tust du das Gleiche für die Tiefpunkte des Jahrzehnts. Versuche wiederum zwischen fünf für das gesamte Jahrzehnt und einen pro Jahr aufzuschreiben. Schreibe jeweils die Jahreszahl dazu.
 
 

Aufgabe 2: Die Zeitachse

 

Jetzt erstellst du eine Kurve – ein Diagramm. Auf die waagerechte Leiste schreib die Jahre 2010-2020, auf die senkrechte die Zahlen 1-10. Alles über 5 ist ein positiver Vorfall, alles darunter negativ.
 

Trage die Highlights ein, die du in Aufgabe 1 aufgeschrieben hast, bezogen auf das Jahr, in dem sie passiert sind und wie toll sie waren (zwischen 6 und 10). Dann verbinde diese Punkte zu einem Graphen, der die besten Zeiten dieses vergangenen Jahrzehnts anzeigt.
 

Als nächstes tust du das Gleiche für die Tiefpunkte. Verbinde auch diese zu einem Graphen.
 

die 20er

Foto von Paul Gilmore auf unsplash.com


 

Aufgabe 3: Dankbarkeit und Gelerntes für die 20er

 

Sieh dir deine Diagramme an und schreib auf, wofür du dankbar bist. Die Dinge, die du genossen hast, die Highlights, vielleicht sogar einige positive Folgen von etwas, das als Tiefpunkt anfing.
 

Als nächstes schreib die Lektionen auf, die du gelernt hast. Denk daran, wie du vor 10 Jahren warst und wie du jetzt bist. Auf welche Weise hast du dich verändert auf Grund dessen, was passiert ist? Was hast du gelernt?
 

Nimm dir Zeit hierfür. Heb das Blatt auf, das du beschrieben hast, weil du es im zweiten Teil brauchen wirst. Darin geht es darum, die besten 20er vorzubereiten!

Wie Du Selbstsabotage Stoppen Kannst


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Die meisten von uns kennen das: Da gibt es etwas, das wir liebend gern tun würden, aber wir “kommen nie dazu”. Ich habe Jahre gebraucht, meinen seelenlosen Job aufzugeben und in den Westen von Irland zu ziehen. Manche Leute sagen, sie werden um die Welt reisen, andere, dass sie aufs Land ziehen wollen. Oder sie schwören, dass sie ihre Leidenschaft zur Priorität machen werden.
 

Der eigentliche Grund, warum wir diese Dinge nicht tun, liegt nicht an äußeren Umständen, sondern an unserer Denkweise. Deine heutige Mission ist es, deine wenig förderlichen Denkmuster zu erkennen und sie so zu ändern, dass die Selbstsabotage aufhört.
 
 

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Aufgabe 1: Leg die Gewohnheit ab

 

Du hast sicher schon mal “Du bist, was du denkst” gehört. Das trifft zu, aber was du bist, stammt größtenteils von dem, was du tust, wie du handelst. Und das ist es, was direkt von deiner Denkweise beeinflusst wird.
 

Hier ein paar Beispiele von Denkmustern:

  • Gedanke: Reiche/erfolgreiche Leute haben einfach nur Glück. Wahrheit: Manche schon, aber viele kreieren ihren Erfolg selber.
  • Gedanke: Die Umstände sind (noch) nicht passend. Wahrheit: Sie werden nie genau richtig sein, also warte nicht mehr länger. Menschen haben Unglaubliches unter den widrigsten Umständen erreicht.
  • Gedanke: Ich bin nicht gebildet/qualifiziert/gut genug, um das zu machen. Wahrheit: Diese Denkweise ist reine Selbstsabotage. Du lernst, indem du es tust, und du kannst immer weiter dazulernen. Beginne, bevor du bereit bist.

 

Selbstsabotage

Aufgabe 2: Befreie dich von Selbstsabotage

 

Es ist wichtig zu erkennen, dass es deine Denkweise ist, die dich gefangen hält. Es ist deshalb wichtig, weil du damit im Grunde deine Macht weggibst. Jetzt, wo dir das bewusst ist, ist es an der Zeit, sie zurückzufordern.

  • Triff die Entscheidung, dass du das tun wirst, was du vorhast, jetzt gleich, heute. Keine weiteren Aufschübe.
  • Mach den ersten Schritt. Du hast es erraten, auch das darfst du nicht aufschieben. Mach ihn heute.
  • Hol dir Hilfe und Unterstützung (wie etwa einen Kurs oder Coaching), aber schiebe nicht die ersten beiden Punkte auf, bis du den dritten erledigt hast. Triff die Entscheidung, mach den ersten Schritt und lerne in der Praxis.

Der Mythos “Harte Arbeit”


 

Abstract:
 

Die Leute streiten sich über fast alles, aber in einem Punkt sind sich 90% der Menschen einig, und das ist die Aussage, dass harte Arbeit etwas Wünschenswertes sei. Wann immer ich jemandem sage, dass ich mit Leuten daran arbeite, ihre Leidenschaft zur Priorität zu machen, ist die häufigste Reaktion: “Aber man muss doch auch arbeiten.”
 

Wo kommt das her? Warum stellt es kaum jemand in Frage?
 

Deine heutige Mission ist es herauszufinden, was du im Leben wirklich erreichen willst und wie du es am besten erreichen kannst.
 
 

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Aufgabe 1: Warum wir harte Arbeit verherrlichen

 

Menschen haben natürlich schon immer gearbeitet. Aber ich frage mich manchmal, ob in früheren Zeiten die Arbeit wirklich so schwer war. Natürlich gab es Ausnahmen, aber die meisten Leute hatten einen einzigen Fokus bei der Arbeit.
 

Früher arbeiteten wir, um Nahrungsmittel anzubauen und überleben zu können. Dann wurden wir Angestellte und Arbeit wurde abstrakt. Um uns bei der Stange zu halten, wurde der Gedanke in Umlauf gebracht, dass harte Arbeit die einzig wertvolle Lebensweise sei. Man sagte uns auch, dass sie der einzige Weg sei, um Geld zu verdienen – etwas, was die meisten Reichen als Unsinn bezeichnen.
 

Der Gedanke, sich auf Leidenschaften, Freude und Genuss zu konzentrieren, läuft dieser Doktrin dermaßen zuwider, dass es eigentlich kein Wunder ist, wie viele Menschen es überhaupt nicht für möglich halten!
 

harte Arbeit

Photo by lumix2004 at pixabay.com


 

Aufgabe 2: Was willst du wirklich?

 

Das hier baut auf der Episode von letzter Woche auf – sieh sie dir hier an, wenn du sie verpasst hast. Warum ist es so wichtig herauszufinden, was du wirklich willst?
 

Antwort: Weil wir, wenn wir uns wirklich vom Allheilmittel “harte Arbeit” loslösen wollen, uns einschränken müssen. Nicht bei den Kohlehydraten, sondern bei den Ansprüchen, die wir an uns selbst und unsere Zeit stellen.
 

Wenn du erst einmal weißt, was dir wirklich wichtig ist, kannst du bewusst darüber entscheiden, was du zur Priorität machst. Achte darauf, dass es etwas ist, das dein Feuer entfacht! Ein wenig Balance ist natürlich toll, aber der Versuch, alles auf einmal zu schaffen, ist die Wurzel allen Übels in der heutigen Zeit.

Aber ich kann mir das Leben meiner Träume nicht leisten!


 

Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

90% der Leute, mit denen ich spreche, reagieren ähnlich: Wenn ich frage, was ihre großen Träume sind, antworten sie alle mit etwas, was von ihrem derzeitigen Leben nicht allzu weit entfernt ist. Wenn ich sie ermutige, bis zum Äußersten zu gehen, antworten sie: “Aber ich könnte es mir doch niemals leisten, so zu leben.”
 

Was diese Menschen nicht verstehen ist, dass es nicht der Sinn von Zielen ist zu wissen, wie man sie erreicht. In der Tat sagte Bob Proctor mal: “Wenn du weißt, was du tun must, um dein Ziel zu erreichen, ist das Ziel nicht groß genug.”
 

Deine Mission ist es, das zu machen, was Neo in Die Matrix tun muss: “Befreie deinen Geist.”
 
 

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Aufgabe 1: Vernunft wird überschätzt

 

Vernunft hat ihren Platz. Ein Ziel ist nicht wertlos, nur weil du weißt, wie du es erreichst, und dennoch, ich bin mit Bob Procter der Meinung, dass zumindest einige deiner Ziele weit jenseit dessen liegen sollten, was du für möglich hälst.
 

Sieh dir genau an, was dich davon abhält, groß zu träumen. Fühlst du dich einfach ein wenig albern? Aber der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und der Kreativität auch nicht. Hälst du es für unmöglich? Es ist eine Tatsache, dass jede Menge Leute Dinge erreicht haben, die viel größer sind, als sie es sich zugetraut hätten. Es gibt unzählige Beispiele dafür.
 

Kreatives Denken, über sich selbst hinausdenken, bis hin zur Albernheit, ist eine erlernbare Fähigkeit. Setz dir eine wöchentliche Erinnerung für gezielte “Traumzeit”.
 

meine Träume

Photo by silviarita on pixabay.com


 

Aufgabe 2: Programmiere deinen Geist für deine Träume

 

Dies ist eine fortwährende Aufgabe und wird ein wenig dauern. Im Grunde musst du Gehirnwäsche betreiben. Hier sind ein paar Schritte, mit denen du anfangen kannst:
 

  1. Lese jeden Tag etwas Positives. Leg Wert darauf, dass Bücher über Finanzen dabei sind (versuch’s mit Jen Sincero). Nimm dir die Zeit dafür.
  2. Folge Blogs, Podcasts, YouTube-Kanälen von Experten in persönlichem Wachstum. Du könntest mit meinem Newsletter anfangen!
  3. Umgib dich mit positiven Menschen. Kennst du jemanden, der sich für so etwas interessiert? Verbring mehr Zeit mit ihm/ihr.