Zusammenfassung des Video-Inhalts:
 

Vor ein paar Wochen habe ich argumentiert, dass es von den Umständen abhängt, ob du dich aus deiner Komfortzone rausbewegen oder stattdessen den Komfort erst einmal erreichen solltest.
 

Ich würde gern ein wenig näher auf den zweiten Teil dieser Aussage eingehen. Ich glaube nämlich, dass es ein weitverbreitetes Phänomen ist. Wir sind zu busy, gestresst oder schlicht überwältigt, um auch nur daran zu denken, etwas Waghalsiges zu unternehmen – so wie, sagen wir mal, eine Leidenschaft zu priorisieren!
 

Deine Mission heute ist es, eine Komfortzone zu schaffen, die du bewusst verlassen kannst.
 
 

Um eine ausführlichere schriftliche Version des Videos/Artikels auf Deutsch zu erhalten, melde dich für den Wild Spirits Newsletter an! Du bekommst wöchentlich kostenlose Coachingmagie, Ressourcen und exklusive Anbegote. Füll einfach das Formular aus:
 






Wild Spirits News

Du erhälst eine wöchentliche Email und kannst
jederzeit abbestellen. Deine Daten sind sicher.


 

Aufgabe 1: Was macht dich unbehaglich?

 

Im Folgenden findest du eine kleine Liste von Dingen, die dich unbehaglich machen könnten. Such dir einfach heraus, was auf dich zutrifft, und ignoriere den Rest.
 

1. Schlaf
Das ist der am häufigsten übersehene Punkt. Das Schlafbedürfnis unterscheidet sich von Person zu Person; alles von 5 bis 9 Stunden ist normal. Finde deins heraus und halte dich dran (es kann ziemlich ernsthafte Folgen haben, wenn du es lange vernachlässigst; hier ein TED Talk auf English zum Thema).
 

2. Überforderung
Fühlst du dich ständig überwältigt davon, was du alles zu tun hast und wo du überall hin musst? Übrigens: Was “zu viel” ist, hängt allein von dir ab. Wenn du viel Zeit zum Batterienaufladen brauchst, dann entrümple deinen Terminkalender.
 

3. Ungelöste Probleme
Vielleicht fühlst du dich nicht wohl, weil du ungeheiltes Trauma mit dir herumträgst oder eine körperliche Krankheit hast, aber nie zum Arzt gehst. Es ist Zeit, dass du deinem Geist, deiner Seele und deinem Körper die Aufmerksamkeit schenkst, die sie verdienen.
 

4. Mangel an “Sein”
Wir sind Menschen, nicht Roboter. Versuche, täglich 15 Minuten lang nichts zu tun. Ich habe diese Herausforderung schon mal gestellt, und hiermit wiederhole ich sie: Probier’s mal eine Woche lang und schau, was sich bei dir verändert!
 

unbehaglich

Foto von Paige Cody auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Die richtige Art von Unbehagen

 

Die 1. Aufgabe drehte sich im Grunde um Selbstfürsorge. Du würdest doch auch für deine Familie oder Freunde sorgen, oder? Verdienst du nicht selbst die gleiche Aufmerksamkeit?
 

Wenn das einmal rund läuft, kannst du nach Wegen suchen, um deine geistige und emotionale Komfortzone zu verlassen, indem du Neues ausprobierst oder deinen Fokus auf deine Leidenschaft(en) verschiebst. Hier hilft Coaching – oder trete einer Frauengruppe bei oder such dir einen Lehrer oder Mentor. Du findest dich selbst und deine Prioritäten am einfachsten im Umgang mit anderen.