Zusammenfassung:
 

Okay, das ist nun eine philosophische Frage, die so alt ist wie die Menschheit. Ich möchte sie aus einer praktischen Perspektive angehen, denn die meisten Leute wissen eigentlich gar nicht, wer sie sind.
 

Wenn du jemanden fragst: “Wer bist du wirklich?”, sprechen die meisten von ihrer Familie oder vom Job. Aber diese Dinge sind nur Lebensumstände (und können sich ändern).
 

Deine heutige Mission ist es, deine Story neu zu schreiben.
 
 

Melde dich für den Wild Spirits Newsletter an, um wöchentlich kostenlosen Coaching-Zauber, Ressourcen und exklusive Angebote zu erhalten. Füll einfach das Formular aus:
 






Wild Spirits News

Du erhälst eine wöchentliche Email und kannst
jederzeit abbestellen. Deine Daten sind sicher.


 

Aufgabe 1: Was dich ausmacht – und was nicht

 

Ich habe ja schon erwähnt, dass andere Menschen nie wirklich dich als Person ausmachen können. Mutter oder Ehepartner zu sein, ist eine Rolle, aber nicht, wer du bist. Du kannst allerdings ein liebevoller Mensch sein!
 

Deine Arbeit oder das, was du tust, definiert dich ebenfalls nicht. Rollen und Tätigkeiten können sich schließlich auch ändern.
 

Tatsächlich machen nur zwei Dinge aus, wer du bist:

  1. Bestimmte Talente und natürliche Fähigkeiten, die dir angeboren sind
  2. Deine Story

Der zweite Punkt hört sich ein wenig zufällig an. Du kannst schließlich jede Geschichte erzählen, oder? Das Wichtige ist, dass du das aber nicht tust. In der Tat ist es kaum möglich, näher an das heranzukommen, was dich ausmacht, als die Dinge, die du von dir selbst glaubst. Deine Story formt dich als Mensch.
 

wer bist du

Foto von Aaron Burden auf unsplash.com


 

Aufgabe 2: Wer bist du?

 

Das Schöne daran ist, dass du deine Story auch ändern kannst, wenn dir das erst einmal bewusst ist. Die gleiche Situation kann dich zu ganz unterschiedlichen, sogar widersprüchlichen Schlüssen führen.
 

Geh ein wenig in die Tiefe. Welche Stories erzählst du über dich, dir selbst und anderen? Gibt es Teile davon, die dir besser dienen würden, wenn du sie uminterpretieren würdest? Versteh bitte, dass es hier nicht darum geht, etwas zu erfinden oder die Wahrheit zu verleugnen. Es geht darum zu sehen, was vorhanden ist, und darin eine Bedeutung zu finden, die mit dem übereinstimmt, die oder der du als Mensch sein willst.
 

Denn am Ende bestimmst du selbst, wer du bist. Das ist eine rieisige Verantwortung, aber es bedeutet auch ein ungeheures Maß an Freiheit, wenn es dir erst einmal klar wird.